{"id":3153,"date":"2015-08-25T11:41:36","date_gmt":"2015-08-25T09:41:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/?p=3153"},"modified":"2020-07-29T13:43:09","modified_gmt":"2020-07-29T11:43:09","slug":"heimat-das-sind-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/2015\/08\/25\/heimat-das-sind-menschen\/","title":{"rendered":"Heimat, das sind Menschen."},"content":{"rendered":"<p>Hallo, mein Name ist Thomas, ich bin jetzt 48 Jahre alt und kenne keinen Ort, kein Dorf, keine Stadt, die ich als meine \u00bbHeimat\u00ab bezeichnen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ich kenne Leute in meiner Familie, meinem Freundeskreis, unter Kollegen, bei denen dies anders ist \u2013 und ich vermute, das h\u00e4ngt sehr damit zusammen, wie und wo man aufgewachsen ist. Ich glaube, Heimat ist ein Gef\u00fchl, das sich durch das lange Verweilen an einem Ort (z.B. dem der Geburt oder Kindheit) verfestigt und durch h\u00e4ufige Ortswechsel, wie etwa Reisen oder Umz\u00fcge, aufl\u00f6st. Ich lebe jetzt seit \u00fcber zwanzig Jahren in Hamburg, weil ich hier einen tollen Job habe, weil ich die Stadt mag, weil das \u00bbNaturell\u00ab ihrer Bewohner dem meinen sehr \u00e4hnlich ist und weil ich hier Freunde habe.<\/p>\n<p>Ja, ich f\u00fchle mich hier zu Hause. Aber ich k\u00f6nnte genausogut in Berlin, Leipzig, Stockholm, London, Amsterdam, Dublin oder Kopenhagen leben, um nur einige St\u00e4dte zu nennen, die mir auch sehr gut gefallen.<\/p>\n<p>Das Gef\u00fchl, keine geographische Heimat zu haben, hat seinen Ursprung in meiner Kindheit. Meine Gro\u00dfeltern kommen aus dem S\u00fcdharz, aber auch sie wurden teilweise durch die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs dorthin verschlagen. Meine Eltern wurden zwar dort geboren, aber noch bevor ich das Licht der Welt erblickte, zogen sie (mit mir als F\u00f6tus im \u00bbGep\u00e4ck\u00ab) bereits das erste Mal um und so sollte ich im M\u00e4rz 1967 rund 200 km vom Ort meiner Empf\u00e4ngnis geboren werden: in Friedberg, n\u00f6rdlich von Frankfurt\/Main, wo mein Vater sein Studium absolvierte. Ich erinnere mich nicht mehr an meine ersten Lebensjahre in Hessen, ich habe nur Fotos von mir als pausb\u00e4ckiges Kleinkind, die in jener Zeit aufgenommen wurden, aber meine Mutter erz\u00e4hlte mir, ich h\u00e4tte im Zuge meiner sprachlichen Pr\u00e4gung sehr schnell das nachgestellte \u00bbGell?\u00ab angenommen und als Kleinkind so quasi schon etwas vom hessischen Lokalkolorit assimiliert.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Umzug, es muss um 1970 herum gewesen sein, f\u00fchrte uns zur\u00fcck an den Rand des Harzes, nach Seesen, wo mein Vater seinen ersten Job nach dem Studium annahm. An diese Zeit habe ich tats\u00e4chlich rudiment\u00e4re Erinnerungen. Eines der Nachbarskinder, mit denen ich spielte, hie\u00df Holger und von den Kinderspielen auf dem Innenhof trage ich noch heute ein \u00bbSouvenir\u00ab in Form einer haarlosen Narbe am Hinterkopf bei mir \u2013 ich war bei einer nicht sonderlich schlauen Variante des Fangenspielens \u2013 mit einer Spieldecke \u00fcber dem Kopf \u2013 die Kellertreppe hinuntergefallen.<\/p>\n<p>1972. Schon wieder umziehen. Diesmal nach Himmelsth\u00fcr bei Hildesheim. Ich erinnere mich an Heckenrosen vor dem Haus, einen Spielkameraden namens Dirk, an Rosinenbr\u00f6tchen vom umliegenden B\u00e4cker. Da war ich f\u00fcnf \u2013 und bekam eine Schwester.<\/p>\n<p>1974 suchte mein Vater gezielt nach einer Anstellung im Ausland. Deutsche Ingenieure waren gesuchte Fachkr\u00e4fte in aller Welt, die bei Bau- und Maschinenbaut\u00e4tigkeiten in vielen Regionen ihre Kenntnisse einbrachten und diese Jobs wurden gut bezahlt. F\u00fcr die Kinder der \u00bbAuswanderer\u00ab stellten manche gro\u00dfen Firmen sogar eigene Kinderg\u00e4rten und Schulen auf die Beine. Und so hie\u00df es 1975 erneut: umziehen! Diesmal \u00fcbers Mittelmeer, ins franz\u00f6sischsprachige Algerien, nahe der Stadt Constantine, die schon damals mehrere 100.000 Einwohner z\u00e4hlte. Es gab zwar ein eigens f\u00fcr die Facharbeiter der Firma errichtetes Wohngebiet, doch dieses war keineswegs wie ein Ghetto umz\u00e4unt.<\/p>\n<p>Unsere Nachbarn waren Algerier, in deren Haus waren wir gelegentlich spontan zu Gast. Meine Eltern erz\u00e4hlten uns oft, wie fasziniert die Nachbarn und auch andere Einheimische von den wei\u00dfblonden Haaren waren, die meine Schwester und ich zu dieser Zeit hatten. Von Algerien habe ich noch Erinnerungen an den Geschmack des selbstgebackenen Fladenbrotes der Nachbarsfamilie, an einen kleinen Bach jenseits der Stra\u00dfe, in dem S\u00fc\u00dfwasserkrabben, Fr\u00f6sche und Kaulquappen lebten, an Ausfl\u00fcge in die Sahara, an Datteln, frisch von der Palme gepfl\u00fcckt und gegessen und an das Einkaufen in den wuseligen Basaren der Stadt, wo es nach Hammelfleisch, Brot, Abwasser und Gew\u00fcrzen roch und an unsere junge Haushaltshilfe, Fatima, die au\u00dferhalb des Hauses immer schwarz verschleiert sein musste, und an ihre mit Henna rot gef\u00e4rbten Handfl\u00e4chen.<\/p>\n<p>Schon in der ersten Klasse hatte ich Franz\u00f6sischunterricht, Madame Adas hie\u00df meine Lehrerin und einer meiner besten Freunde hie\u00df Ulrich. Es zerriss mir das Herz, als seine Eltern wieder aus der Nachbarschaft fortzogen mussten, zur\u00fcck nach Deutschland oder in ein anderes Land, keine Ahnung. Mit 6 ist man noch zu jung f\u00fcr eine Brieffreundschaft, aber ich wei\u00df noch: ich habe geweint.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck nach Deutschland kamen wir 1975, es war wieder in der N\u00e4he von Hildesheim. Eine neue Schule, neue Freunde, eine neue Wohnung. Auch einige meiner Mitsch\u00fcler hatten offenbar Umz\u00fcge hinter sich, da waren zum Beispiel Mario aus Italien und zwei t\u00fcrkische Jungs, zweieiige Zwillinge, ihre Namen wei\u00df ich nicht mehr. Zwei Jahre lang besuchte ich eine ganz normale Grundschule in Deutschland. Dann abermals: umziehen!<\/p>\n<p>1977 nahm mein Vater erneut einen Job im Ausland an. Wieder Afrika, diesmal allerdings viel n\u00e4her am \u00c4quator. Nigeria hie\u00df unser neues Ziel. Hier gab es eine \u00fcbergreifende Deutsche Schule f\u00fcr die Kinder zugewanderter Arbeiter, aber es waren auch einige einheimische Kinder in den Klassen, meine Mathelehrerin war mit einem Nigerianer verheiratet, die Frau eines Kollegen meines Vaters und Nachbarn in unserem Wohnhaus, war \u00c4thiopierin, ihre Kinder, Rodney und Colette, unsere Spielkameraden. Im Garten wuchsen Zuckerrohr, Papayas und Bananen, wenn wir als wei\u00dfe Exoten zum Einkaufen oder bei Wochenendausfl\u00fcgen in ausschlie\u00dflich von Schwarzen bewohnte Orte kamen, str\u00f6mten oft Scharen von Kindern herbei und riefen \u00bbOibo! Dash me!\u00ab (Wei\u00dfe! Schenkt mir was!). Dass viele Einheimische nicht viel Geld hatten und die ausl\u00e4ndischen Arbeiter im Vergleich merklich wohlhabender waren, \u00e4u\u00dferte sich nicht nur in diesen kleinen Aufl\u00e4ufen, sondern auch in gelegentlichen \u00dcberf\u00e4llen und Einbr\u00fcchen auf Wei\u00dfe bzw. in deren Wohnungen. Auch Bekannten unserer Familie passierte dies, wir aber hatten Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>Ich vermisste oft ganz banale Lebensmittel, die in Deutschland jeden Tag verf\u00fcgbar waren: Mortadella, Schnittk\u00e4se oder \u00c4pfel (dazu gibt es auch schon einen <a title=\"\u00c4pfel\" href=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/?p=1943\">fr\u00fcheren Blogeintrag<\/a>). Meine Oma ging derweil in Deutschland alle 14 Tage f\u00fcr mich zum Kiosk und kaufte f\u00fcr mich das neue YPS-Heft. Nur zweimal im Jahr maximal hatten wir einen freien Heimflug auf Firmenkosten nach Deutschland, die gro\u00dfe Kiste YPS, die dann auf mich wartete, war jedesmal ein gro\u00dfes Highlight. Ich schloss neue Freundschaften, ging hier zwei Jahre zur Schule. 1979 zogen wir zur\u00fcck nach Deutschland.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Auslandziel war schon geplant: Venezuela. Anfang der Achtziger sollte es losgehen, der Arbeitsvertrag meines Vaters war schon unterzeichnet. Dann die Diagnose aus heiterem Himmel: Krebs. Kaum ein Jahr sp\u00e4ter war mein Vater tot, mit nur 37 Jahren. Ich war 14. Von nun an blieben wir eine lange Zeit in Deutschland.<\/p>\n<p>Was geblieben ist von diesen vielen, oft schmerzhaften, aber auch unglaublich bereichernden Ortwechseln und Umz\u00fcgen, ist die Gewissheit, dass ich \u00fcberall leben k\u00f6nnte, wohin mich Menschen begleiten oder wo ich auf Menschen treffe, die ich mag, an denen mir etwas liegt, die mir verbunden sind, die mir N\u00e4he geben. Heimat ist kein Ort, es ist ein Gef\u00fchl, eine Konstellation aus Geborgenheit, Zuversicht, Wohlbefinden und Freundschaft, vielleicht auch Liebe. Und es sind immer Menschen. Ohne sie kann kein Ort eine Heimat sein.<\/p>\n<p>Heute lebe ich in Hamburg, dem \u00bbTor zur Welt\u00ab. Ich finde es gut, dass dieses Tor zu beiden Seiten hin ge\u00f6ffnet ist, dass in meinem Viertel, in Barmbek, Gesch\u00e4fte und Menschen aus zahllosen L\u00e4ndern ans\u00e4ssig sind und dass ich in der Stadt auf Touristen und Einwohner aus allen Kontinenten treffe. Es spielt keine Rolle, ob sie hierhergezogen sind, hier geboren wurden, als Touristen zu Besuch, nur auf Zeit, des Jobs wegen oder aus Herzensangelegenheiten, ob sie bald wieder fortziehen oder Gefl\u00fcchtete sind. Ich finde es selbstverst\u00e4ndlich, dass meine Bekannten und Freunde Namen wie George, Nese oder Ario tragen und dass ich in meinem Job bisher unter anderem Serkan, Mehran, Monique, Jo, Poul Erik, Ngoc Minh und Ufuk begegnet bin. Diese Vielfalt ist ein unendlicher Reichtum \u2013 und ich m\u00f6chte nie wieder so arm sein, wie diejenigen, die sich ihr verweigern.<\/p>\n<p>Ich unterst\u00fctze die Initiative <a title=\"#BloggerFuerFl\u00fcchtlinge bei Twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/search?q=%23BloggerFuerFluechtlinge&amp;src=typd\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">#BloggerFuerFluechtlinge<\/a> und w\u00fcrde mich freuen, wenn auch einige meiner Blogleser sich mit einer Spende am <a title=\"Blogger f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge\" href=\"https:\/\/www.betterplace.org\/de\/fundraising-events\/bloggerfuerfluechtlingei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fundraising des Projekts<\/a> beteiligen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tollabea.de\/bloggerfuerfluechtlinge-die-visuals-fuer-alle-menschenfreunde\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3007\" title=\"BFF_1508_HeaderBlau2\" src=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/BFF_1508_HeaderBlau2.jpg\" alt=\"Blogger f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge\" width=\"851\" height=\"315\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Wer auf seiner Seite ebenfalls ein Banner der Aktion einbinden m\u00f6chte, kommt per Klick auf das Bild zum Blog <a title=\"tollabea.de\" href=\"https:\/\/www.tollabea.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">tollabea.de<\/a>, wo diese sch\u00f6ne visuelle Umsetzung entstand und in vielen Varianten frei zum Download bereitsteht.<\/em><\/p>\n<div class=\"likebtn_container\" style=\"clear:both;\"><!-- LikeBtn.com BEGIN --><span class=\"likebtn-wrapper\"  data-identifier=\"post_3153\"  data-site_id=\"5ec2910b6fd08bbb5dd94e1f\"  data-theme=\"heartcross\"  data-lang=\"de\"  data-show_dislike_label=\"true\"  data-share_enabled=\"false\"  data-counter_frmt=\"period\"  data-tooltip_enabled=\"false\"  data-i18n_like=\"gern gelesen\"  data-i18n_dislike=\"gefiel mir nicht\"  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