{"id":6472,"date":"2022-07-20T11:47:08","date_gmt":"2022-07-20T09:47:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/?p=6472"},"modified":"2022-07-21T20:10:49","modified_gmt":"2022-07-21T18:10:49","slug":"zeug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/2022\/07\/20\/zeug\/","title":{"rendered":"Zeug"},"content":{"rendered":"\n<p>Etwa ein Jahr \u00bbvor Corona\u00ab schaute ich aus Neugier mal einige Folgen der Netflix-Serie \u00bbAufr\u00e4umen mit Marie Kondo\u00ab. Darin hilft eine etwas animehaft wirkende japanische Dame verschiedenen Menschen w\u00e4hrend mehrerer Besuche, deren s\u00e4mtliche in Haushalt und Wohnung aufbewahrten Besitzt\u00fcmer zu sortieren, zu bewerten, auszumisten und letztlich etliches zu entsorgen. Auch ich hatte danach tats\u00e4chlich ebenfalls<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/twitter.com\/formschub\/status\/1114241557698437122?s=20&amp;t=PR2SVqmVQ-oW9Fz2Z3DT6g\" target=\"_blank\"> einige Stellen in meinem eigenen Zuhause neu sortiert<\/a> \u2013 vorrangig dort, wo mich die verkn\u00e4uelte oder gestapelte Lagerung von Dingen schon l\u00e4nger genervt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum gleichen Thema gibt es (nat\u00fcrlich auch von Frau Kondo, aber nicht nur) auch haufenweise Ratgeberb\u00fccher, sie hei\u00dfen \u00bbSimplify your Life\u00ab, \u00bbEinfach entr\u00fcmpeln\u00ab oder \u00bbBesser aufr\u00e4umen, freier leben\u00ab. Der Markt daf\u00fcr ist zweifellos gro\u00df, sicher lagert wohl jeder in seiner Wohnung, im Keller oder auf dem Dachboden \u00bbZeug\u00ab. Ich pers\u00f6nlich versuche \u2013 schon allein, weil meine Wohnung und der dazugeh\u00f6rige Dachboden nicht besonders gro\u00df sind \u2013 in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden Dinge auszusortieren und wegzuwerfen, vielleicht auch, weil es in meiner weiteren Verwandtschaft einen moderat ausgeuferten Fall von Sammelwut und Hortmanie gibt, was mich dazu veranlasste, ein Erbe auszuschlagen. Ich h\u00e4tte das Sortieren der Hinterlassenschaft weder bew\u00e4ltigen wollen noch k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Anlass zum Abwerfen von Ballast war z.B. vor einigen Jahren die Anschaffung einer neuen Regalwand im Wohnzimmer, was ich zum Anlass nahm, den Inhalt der alten gnadenlos auszumisten. Letztes Jahr zeigten sich dann Erm\u00fcdungserscheinungen an der Aufh\u00e4ngung eines H\u00e4ngeschrankes in der K\u00fcche \u2013 ebenfalls ein Grund, mich rigoros von kaum genutztem Geschirr und Gl\u00e4sern zu trennen. Es tut nicht weh, macht Platz und in 99% aller F\u00e4lle vermisse ich die entsorgten Dinge hinterher nicht, ja, ich vergesse sogar oft, dass ich sie je besa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem gibt es eine gewisse Kategorie an Dingen in meinem Besitz, die sich \u2013 gl\u00fccklicherweise in geringer Menge \u2013 solchen Revisionen hartn\u00e4ckig entzieht. Zeug. Und zwar eine bestimmte Art von Zeug, denn Zeug hat tats\u00e4chlich Kategorien. Ich habe f\u00fcnf davon ausfindig gemacht, aber vielleicht gibt es ja sogar noch mehr. <\/p>\n\n\n\n<p>Da ist zun\u00e4chst (1) das <strong>Krempelzeug<\/strong>, das eigentlich ganz klar M\u00fcll ist, aber schwer zu entsorgen: Sonderm\u00fcll wie alte Leuchtstoffr\u00f6hren, Lack- und Farbreste, Autobatterien oder Reifen, alte M\u00f6belst\u00fccke. Das lagert meist irgendwo weit au\u00dferhalb des Blickfelds, bis es mich bei einem Wiedersehen schlie\u00dflich so sehr nervt, dass ich mich aufraffe und endlich den ordnungsgem\u00e4\u00dfen Abtransport organisiere. <\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin gibt es (2) das <strong>Tarnzeug<\/strong>, das ebenfalls unzweifelhaft in die Tonne geh\u00f6rt, das sich aber geschickt inmitten der eigenen Besitzt\u00fcmer versteckt, bis eine Sichtung und Sortierung es zutage bringt: Verpackungskartons oder Gebrauchsanweisungen f\u00fcr l\u00e4ngst entsorgte Elektroger\u00e4te, abgetragene oder nicht mehr passende Kleidungsst\u00fccke oder Schuhe, alte Handys, Router oder Netzteile, schon lange abgelaufene Lebensmittel und Gew\u00fcrze im Vorratsschrank \u2013 Zeug, das sich harmlos in Schr\u00e4nken und Schubladen als gebrauchsf\u00e4higes Relikt tarnt, aber eigentlich nur unn\u00fctz Platz wegnimmt, bis man es als M\u00fcll entlarvt und sich dessen entledigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach kommt (3) das <strong>sentimental kontaminierte Zeug<\/strong> \u2013 so k\u00f6nnten Dinge bezeichnet werden, die schon l\u00e4ngst weggeworfen worden w\u00e4ren, wenn nicht im Hinterkopf eine hartn\u00e4ckige Stimme einwenden w\u00fcrde \u00bb\u2026 Aber das war doch damals ein Geburtstagsgeschenk von Tante Erna!\u00ab oder \u00bb\u2026 Aber das hat Dir doch Deine Mutter extra als Andenken aus dem Urlaub von Mallorca mitgebracht!\u00ab. Sprich: Dinge, die zwar als aufrichtig nett gemeinte Gaben in meinen Besitz gelangten, die ich jedoch selbst niemals angeschafft h\u00e4tte, die weder meinen Geschmack noch meine Interessen treffen und die ich aus Piet\u00e4t gegen\u00fcber einer verbundenen Person (oft zu lange) nicht der Entr\u00fcmpelung \u00fcbergebe. <\/p>\n\n\n\n<p>Meine n\u00e4chste Kategorie ist (4) das <strong>Andenkenzeug<\/strong>. Das sind meist Fotos, <a href=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/2009\/11\/02\/fotoblogstockchen-i\/\">Erbst\u00fccke<\/a>, Geschenke oder Mitbringsel, an denen mir tats\u00e4chlich etwas liegt. Gegenst\u00e4nde, bei deren Gebrauch oder Betrachtung ich gerne oder auch wehm\u00fctig an die damit verbundenen Menschen denke. Manches davon h\u00e4tte ich mir wohl ohne diesen emotionalen Kontext ebenfalls niemals selber gekauft, aber die sch\u00f6nen Gef\u00fchle werten die Optik oder den Gebrauchswert derart auf, dass diese Kombination Grund genug ist, sich nicht davon zu trennen. Vielleicht verblassen die Erinnerungen im Laufe der Zeit bei dem einen oder anderen Gegenstand dann doch irgendwann einmal so sehr, dass das Loslassen und Aussortieren ratsam erscheint, aber wenn nicht, ist das auch okay. Eine Kategorie Zeug, die bleiben darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzte Kategorie, mit der ich am h\u00e4ufigsten hadere, ist (5) das <strong>Eigenzeug<\/strong>. Das sind Dinge, die irgendwie zu mir, zu meinem Leben oder Lebensphasen, meiner Pers\u00f6nlichkeit, meiner Pr\u00e4gung geh\u00f6ren und mit denen mich oft viele sch\u00f6ne oder bedeutsame Erinnerungen verbinden. Aber dennoch merke ich allm\u00e4hlich, dass ich diese Dinge nicht mehr \u00bbbenutze\u00ab. Das k\u00f6nnen z.B. B\u00fccher sein, die mich als j\u00fcngeren Menschen tief beeindruckt oder bewegt haben, von denen ich aber nahezu sicher bin, dass ich sie nie wieder lesen werde. Das sind CDs mit famoser Musik und Songs aus der Partyzeit \u00bbdamals\u2122\u00ab in Clubs, die heute ungeh\u00f6rt im Regal verstauben, ebenso wie Vinyl-Alben von K\u00fcnstlern, deren innigster Fan ich einst war und deren Musik ich nach wie vor liebe. Dabei besitze ich inzwischen nicht einmal mehr einen Plattenspieler. Auch ein paar VHS-Videocassetten stehen noch in einem Regal, meistens welche, die danach (noch) nicht wieder auf digitalen Medien ver\u00f6ffentlicht wurden, deren Inhalte ich aber sehr mag oder mochte. Doch auch einen Videorecorder zum Abspielen gibt es bei mir nicht mehr, ebenso wie einen Cassettenplayer f\u00fcr die \u00fcberschaubare Auswahl an \u00bbMixtapes\u00ab, die in einer Schublade lagern.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht f\u00e4llt es mir so schwer, mich von diesem gr\u00f6\u00dftenteils ungenutzten Eigenzeug zu trennen, weil ich damit irgendwie auch einen Teil von mir selbst wegwerfen w\u00fcrde. Die Musik, die B\u00fccher, Texte, Filme, Bands, K\u00fcnstler geh\u00f6ren zu mir, sind <em>ich<\/em>, haben mich begleitet, begeistert, gepr\u00e4gt, bereichert. Ich schaue darauf, nehme vielleicht manchmal etwas davon in die Hand und denke \u00bbAch, ja \u2026\u00ab. Und stelle es dann wieder zur\u00fcck an seinen Platz. Und solange der Anteil dieses Zeugs nicht \u00fcberhand nimmt, werde ich wohl erstmal damit weiterleben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Ich freue mich auf Kommentare, wie Ihr zu Zeug steht, damit umgeht, dar\u00fcber nachdenkt, was Euch dazu einf\u00e4llt \u2013 auch gerne in Eurem eigenen Blogeintrag. Oder habt Ihr am Ende gar kein Zeug und seid so rigoros bei der privaten Inventur, dass Euer Hausstand zeugfrei ist?) <\/em><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-2 wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_03.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" data-id=\"6480\" src=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_03.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6480\" srcset=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_03.jpg 1024w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_03-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_03-150x150.jpg 150w, 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sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Ebenfalls Kategorie 4: ein in Spiritus konservierter McDo-Cheeseburger (ca. 1994)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_05.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" data-id=\"6479\" src=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_05.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6479\" srcset=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_05.jpg 1024w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_05-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_05-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_05-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Mixtapes, mit viel Liebe von Quellen aus dem \u00bbCD-Verleih\u00ab \u00fcberspielt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_02.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" data-id=\"6481\" src=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6481\" srcset=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_02.jpg 1024w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_02-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_02-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_02-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Aufgenommene oder gekaufte VHS-Memorabilien<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_04.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" data-id=\"6482\" src=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_04.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6482\" srcset=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_04.jpg 1024w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_04-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_04-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_04-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Etwa die H\u00e4lfte meiner Plattensammlung ohne Plattenspieler<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><a href=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_06.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" data-id=\"6512\" src=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_06.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6512\" srcset=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_06.jpg 1024w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_06-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_06-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Zeug_06-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>House Music war vor Trance und Techno der absolut hei\u00dfe Schei\u00df<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n<div class=\"likebtn_container\" style=\"clear:both;\"><!-- LikeBtn.com BEGIN --><span 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