{"id":7019,"date":"2022-11-25T15:46:11","date_gmt":"2022-11-25T14:46:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/?p=7019"},"modified":"2022-11-25T16:57:02","modified_gmt":"2022-11-25T15:57:02","slug":"shitpost","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/2022\/11\/25\/shitpost\/","title":{"rendered":"Shitpost"},"content":{"rendered":"\n<p>Als ich Ende Juli bei Twitter meine Followings nach Inspirationen zu Blogthemen fragte, bekam ich eine Antwort, bei der ich im ersten Moment nicht wusste, ob das ironisch gemeint war oder nicht. Ohne Emoji bin ich da ja inzwischen hilflos. Wenn ich selbst ironische Postings ablasse, versuche ich meistens, auf Emojis zum Geleit zu verzichten. Fr\u00fcher konnten die Menschen ja schlie\u00dflich auch zwischen den Zeilen lesen, bei vielen scheint diese F\u00e4higkeit heutzutage \u2013 so kommt es mir vor \u2013 weniger ausgepr\u00e4gt zu sein. Es kommt h\u00e4ufiger zu Missverst\u00e4ndnissen. Emojis sind sozusagen die St\u00fctzr\u00e4der der elektronischen Kommunikation. L\u00e4sst du sie weg, kippen unerfahrene Rezipienten einfach um.<br \/>Ich habe beschlossen, den Themenvorschlag ernst zu nehmen, nachdem ich l\u00e4nger \u00fcber das Thema nachgedacht habe. Er kam vom Twitter-User <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/twitter.com\/bebal\/status\/1552639672572067841?s=20\" target=\"_blank\">@bebal<\/a> und lautete <strong>\u00bbVerdauung\u00ab<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nat\u00fcrlich m\u00f6glich, den Vorschlag ironisch zu lesen im Sinne von \u00bbDie Leute mit Blog m\u00fcssen anscheinend buchst\u00e4blich alles ins Internet schreiben, sogar zu ihrem Stoffwechsel und den damit verbundenen Ausscheidungen. Aber wen interessiert das?\u00ab. Oder man n\u00e4hert sich dem Thema etwas seri\u00f6ser an (es muss ja nicht gleich humorlos sein). Das m\u00f6chte ich hiermit versuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das heutige Datum passt zudem zuf\u00e4llig auch ganz gut zu diesem Thema, denn ich komme gerade von einer Magenspiegelung bei meinem Gastroenterologen. Seit einigen Wochen plagten mich gelegentliche Magenschmerzen, V\u00f6llegef\u00fchl, Aufsto\u00dfen, Sodbrennen und ich wollte dem lieber rechtzeitig als zu sp\u00e4t auf den Grund gehen lassen. Mein Vater starb an Magenkrebs, famili\u00e4re Vorbelastung, dies, das \u2013 jedenfalls gibt es laut meinem Arzt keinen organischen Grund zur Beunruhigung, insofern ist das heute schon mal kein \u00bbSchei\u00dftag\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>A propos \u00bbSchei\u00dfe\u00ab. Die geh\u00f6rt ja zur Verdauung unweigerlich dazu. Was bei diesem Stichwort auff\u00e4llt, ist ja: die Menschen reden den ganzen Tag dar\u00fcber, aber merken es vermutlich gr\u00f6\u00dftenteils gar nicht. Sie fluchen \u00bbSchei\u00dfe!\u00ab oder \u00bbMist!\u00ab, emp\u00f6ren sich in \u00bbShitstorms\u00ab, beschweren sich im Einzelhandel \u00fcber \u00bbSchei\u00dfl\u00e4den\u00ab&nbsp;und \u00bbSchei\u00dfservice\u00ab, beklagen zu recht \u00bbsexistische Kackschei\u00dfe\u00ab, haben bisweilen eine \u00bbSchei\u00dfangst\u00ab, missbilligen die publizistischen Praktiken des \u00bbSchei\u00dfblatts\u00ab mit dem rot-wei\u00dfen quadratischen Logo, das sich leider einen \u00bbSchei\u00dfdreck\u00ab darum k\u00fcmmern wird und so weiterhetzen wird wie zuvor. Derber gesinnte Zeitgenossen gehen aufs \u00bbSchei\u00dfhaus\u00ab, missliebige M\u00e4nner betiteln wir als \u00bbSchei\u00dfkerl\u00ab und bei \u00bbSchei\u00dfwetter\u00ab bleiben wir am liebsten zu Hause. <br \/>Wenn dann aber im Vorabendprogramm ein Werbespot f\u00fcr ein Mittel gegen Reizdarm l\u00e4uft und der Testimonialschauspieler in die Kamera erz\u00e4hlt, er h\u00e4tte ja so furchtbare Verdauungsprobleme, die dank <em>Trallalamed forte<\/em> nun der Vergangenheit angeh\u00f6ren, geh\u00f6rt das zu den \u00bbheiklen Themen\u00ab, bei denen viele Hemmungen und Schamgef\u00fchle bekommen. W\u00fcrden <em><strong>Sie<\/strong><\/em> sich als Schauspieler f\u00fcr einen Werbespot buchen lassen, in dem Sie stellvertretend von Ihren Verdauungsproblemen erz\u00e4hlen? Oder sich f\u00fcr Inkontinenzeinlagen vor die Kamera stellen? Da ist dann pl\u00f6tzlich jede Freim\u00fctigkeit dahin und es wird lieber geschwiegen als gesprochen. Ist das nicht irgendwie schei\u00dfe?<\/p>\n\n\n\n<p>Exkremente haben ja zudem auch einen festen Platz in Witzen, Kom\u00f6dien und Sketchen. Ich kann mich dar\u00fcber nicht immer am\u00fcsieren, mir fehlt irgendwie der Reflex, automatisch zu lachen, wenn jemand \u00bbKacke\u00ab oder \u00bbPisse\u00ab sagt oder ein Protagonist furzen muss. Ist vielleicht genetisch bedingt, wer wei\u00df. Deshalb fand ich auch den Louis-de-Fun\u00e8s-Film \u00bbLouis und seine au\u00dferirdischen Kohlk\u00f6pfe\u00ab so furchtbar, obwohl ich die fr\u00fcheren Werke dieses gro\u00dfen Kom\u00f6dianten sonst \u00fcberaus sch\u00e4tze. Aber allein F\u00e4kalvokabeln in die Kamera zu posaunen oder peinliche Situationen mit Verdauungsger\u00e4uschen in Szene zu setzen, ist dann doch etwas platt. Sehr lachen hingegen musste ich in dem Film \u00bbKehraus\u00ab von und mit Gerhard Polt, in dem ein Darsteller am Eingang einer \u00f6ffentlichen Toilette zur \u00bbKlofrau\u00ab (oder war es ein \u00bbKlomann\u00ab?) sagt: \u00bbEinmal bieseln ohne Stuhlgang.\u00ab. Es gibt noch zwei weitere Beispiele f\u00fcr Kot-Pointen, die mich in helle Belustigung versetzten. Ein Sketch aus der Zeit, als man mit und \u00fcber Harald Schmidt noch lachen konnte, was vielleicht daran lag, dass sein Partner Herbert Feuerstein ein fester Partner seiner Sendung \u00bbSchmidteinander\u00ab war. Ohne Herrn Feuerstein war er seither meist nur mehr halb oder viertel so lustig. In dem Sketch (es gibt ihn auf YouTube) geht es um die <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/youtu.be\/cszBC2cern4\" target=\"_blank\">morgendliche Visite eines Gef\u00e4ngnisarztes<\/a>. Ich musste lachen.<br \/>Das andere Beispiel stammt aus dem Helge-Schneider-Film \u00bbTexas\u00ab. Helge finde ich auch schei\u00dfe lustig. Er hat einen bizarren, anarchischen und bisweilen surrealen Humor, aber manchmal habe ich das Gef\u00fchl, in sein Publikum bei Live-Shows verirren sich immer wieder einige Leute, die eigentlich gar nicht seine Zielgruppe sind. Das sind die, die schon lachen, wenn er noch gar nichts gesagt hat, denn das, was gleich kommt, muss ja wieder ein M\u00f6rderbr\u00fcller sein. Und so lachen sie \u00fcber die Pausen vor seinem Luftholen. Nunja, zur\u00fcck zur Kacke. In dem besagten Film gibt es eine Szene, in der einer der Protagonisten, der \u00bbNasenmann\u00ab, durch direkten Kontakt mit dem eingef\u00fcllten Stoffwechselendprodukt entdeckt, dass ein ihm \u00fcbelwollender Mensch in seine Stiefel abgekotet hat (auch so ein tolles Wort, bestimmt findet sich das auch irgendwo in einem amtlichen deutschen Formular). <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/youtu.be\/CIIugm6sZNc\" target=\"_blank\">Auch diese Szene gibt\u2019s bei YouTube<\/a> und ich hab mich beim ersten Mal vor Lachen fast eingeschissen. Seither komme ich nicht umhin, wenn ich inmitten \u00f6ffentlicher Wege einen Hunde- oder Pferdehaufen sehe, dieses Zitat zu \u00e4u\u00dfern. Und \u00e0 propos Zitat: auch Helmut Kohls Ausspruch \u00bbWichtig ist, was hinten rauskommt\u00ab darf im Kontext dieses Blogbeitrages nat\u00fcrlich nicht unerw\u00e4hnt bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo wir bei Sprache sind: Erstaunlich ist, wie viele Sprachen f\u00fcr feste Exkremente ganz \u00e4hnlich klingende W\u00f6rter haben: mit \u00bbcaca\u00ab oder \u00bbpupu\u00ab <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wiktionary.org\/wiki\/kacken\" target=\"_blank\">kann man offenbar mehr als den halben Globus abdecken<\/a> (sorry!). Und in D\u00e4nemark hei\u00dfen Sanit\u00e4rinstallateure \u00fcbrigens \u00bbKloakmester\u00ab (Kloakenmeister) und schreiben das nat\u00fcrlich stolz werbend auf ihre Fahrzeuge. Ich dachte, auch das sollten Sie wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch K\u00fcnstler haben sich mit Schei\u00dfe befasst. Der Konzeptk\u00fcnstler Piero Manzoni hat 1961 seinen eigenen Kot in edel dosierten Portionen \u00e0 30 g in 90 hermetisch versiegelte Dosen abgef\u00fcllt und unter dem Porjektnamen <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Merda_d%E2%80%99artista\" target=\"_blank\">\u00bbMerda d\u2019artista\u00ab<\/a> zu erklecklichen Summen ver\u00e4u\u00dfert. Sein belgischer Kollege <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wim_Delvoye\" target=\"_blank\">Wim Delvoye<\/a> entwarf in jahrelanger Arbeit und unter wissenschaftlicher Beratung eine Maschine, die aus Lebensmitteln durch chemische und physikalische Prozesse k\u00fcnstliche Exkremente produziert, die angeblich vom \u00bbOriginal\u00ab nicht zu unterscheiden sind. Die Maschine hei\u00dft \u00bbCloaca\u00ab und auch hier wurde das Resultat handlich verpackt und eingeschwei\u00dft, auf dem Kunstmarkt angeboten. Originell ist beides allemal und ein dezenter Hinweis darauf, wie oft Schei\u00dfe, die nicht stinkt, bisweilen unter dem Namen \u00bbKunst\u00ab irgendwo h\u00e4ngt oder steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Was sind nun meine eigenen Alltagsgedanken zum Themenbereich Verdauung? Ich bin fasziniert, dass unabh\u00e4ngig von Farbe, Konsistenz und Beschaffenheit der Lebensmittel, die man zu sich nimmt, das Farbspektrum der Exkremente doch deutlich monochromer ist. Vielleicht ist das wie bei Knete, wenn man alle Farben miteinander vermischt, kommt immer garantiert grau raus \u2013 und hier ist es eben braun, es sei denn, man genoss am Vortag gr\u00f6\u00dfere Mengen Rote Bete, deren Farbstoff au\u00dferordentlich verdauungsresistent zu sein scheint und beim Blick zur\u00fcck in die Sch\u00fcssel jedesmal eine hitzewallende Gesundheitsbesorgnis ausl\u00f6st, bis mir wieder einf\u00e4llt, was ich gestern gegessen hatte. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich betrachte es als eine angenehme Auspr\u00e4gung der Natur, dass sie den zivilisatorischen Anspruch \u00bbAlle Menschen sind gleich\u00ab dahingehend verwirklicht hat, dass wirklich <em>jeder<\/em> kacken muss. Putin muss abwursten, der Papst sucht die Keramik auf, die leider inzwischen verstorbene Queen kam Zeit ihres Lebens nicht umhin, t\u00e4glich das Royal Loo aufzusuchen und auch unser Kanzler macht regelm\u00e4\u00dfig einen Haufen. Das hilft ungemein, die zugewiesene oder selbstverliehene Wichtigkeit von Menschen ein wenig bodenst\u00e4ndiger einzusch\u00e4tzen. Selbst Donald Trump \u2026 aber hier will ich diesen Gedankengang beenden, denn ich h\u00f6re pl\u00f6tzlich seine leiernde Stimme in meinem Kopf und bef\u00fcrchte, er w\u00fcrde sogar <em>daraus<\/em> versuchen, einen pers\u00f6nlichen Triumph zu modellieren <em>(\u00bbAnd I looked back at what I had done \u2026 and truly \u2013 what I saw there was the biggest pile of shit ever produced in the history of America.\u00ab)<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mich schon oft \u00fcber sauteures Klopapier ge\u00e4rgert, das mit gro\u00dfgedruckten Pr\u00e4dikaten wie \u00bbextra dick\u00ab, \u00bbextra weich\u00ab&nbsp;oder \u00bb3lagig\u00ab wirbt, dann aber bei bestimmungsgem\u00e4\u00dfem Gebrauch schon auf der Hand in seine Bestandteile zerf\u00e4llt. Bis ich dann Toilettenpapier aus Bambus entdeckte. Das ist zwar leider genauso schei\u00dfteuer, aber erstens deutlich nachhaltiger als Klopapier aus B\u00e4umen und zweitens trotz seiner d\u00fcnn anmutenden Blattst\u00e4rke \u00fcberraschend stabil und daher wesentlich ergiebiger, denn was n\u00fctzt mir ein dreilagiges Klopapier, das ich auf neunlagig falten muss, um es anst\u00e4ndig benutzen zu k\u00f6nnen. Ich lass\u2019 mich noch nicht verschei\u00dfern!<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber meine Verdauung ansonsten kann ich nicht klagen, daher gibt es hier auch keine Details dar\u00fcber zu berichten. Sehr unangenehm aber fand ich, wenn mich bisweilen \u2013 gottlob selten \u2013 \u00bbMagen-Darm\u00ab ereilte, die Momente, wo sich der K\u00f6rper nicht entscheiden kann, ob er lieber zuerst brechen oder def\u00e4kieren soll und dann einfach zu dem Schluss kommt, es w\u00e4re angebracht, einfach <em>beides gleichzeitig<\/em> zu machen. Evolution, wir m\u00fcssen reden!<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Menschen (ich dankenswerterweise nicht) erleiden im Laufe ihres Lebens eine Darmkrankheit namens <em>Divertikulitis<\/em> oder <em>Divertikulose<\/em>, ein unangenehmer <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Divertikulitis\" target=\"_blank\">Entz\u00fcndungsprozess<\/a> im Dickdarm, der von \u00c4rzten u.a. auch dadurch behandelt werden kann, dass bei schwereren Verl\u00e4ufen ein Teil des erkrankten Darms operativ entfernt wird. Ich hatte in meinem direkten Umfeld selbst einen Fall dieser Erkrankung. Der erste konsultierte Arzt riet in der Tat zu einer Operation. Doch dann war mal wieder zu erleben, wie wichtig eine Zweitmeinung sein kann, denn der offenbar kompetentere zweite Arzt, der zu Rate gezogen wurde, riet einfach zur regelm\u00e4\u00dfigen Einnahme (2x t\u00e4glich vor dem Essen) eines pflanzlichen <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.drfalkpharma.com\/de\/praeparate\/verschreibungsfrei\/mucofalk\/\" target=\"_blank\">Stuhlregulierungsmittels<\/a>, das keinerlei chemische Wirkstoffe enth\u00e4lt, den K\u00f6rper unver\u00e4ndert wieder verl\u00e4sst, aber diese Entz\u00fcndung aber wohl allein aufgrund seines unfassbaren Quellverm\u00f6gens sehr effizient behandeln bzw. pr\u00e4ventiv verhindern kann. Der einstige Patient jedenfalls ist seit Jahren weiterhin im Besitz seines Darms in voller L\u00e4nge und erfreut sich bester Gesundheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen lustigen Kotwitz z\u00e4hle ich noch zu meinen pers\u00f6nlichen Anekdoten: Es begab sich einst w\u00e4hrend eines D\u00e4nemark-Ferienhausurlaubs, dass die drei mitgereisten Bewohner (inklusive mir) schon ein, zwei Flaschen Wein geleert hatten und es sie trotzdem nach weiterem Rebensaft d\u00fcrstete. So stand denn einer auf, ging ins Zimmer mit den Weinvorr\u00e4ten und rief kurz darauf \u00bbHier ist nur noch C\u00f4tes du Rh\u00f4ne!\u00ab, woraufhin vom Tisch geantwortet wurde \u00bbEgal, Hauptsache C\u00f4tes.\u00ab (Bitte diesen Absatz laut lesen, sonst kackt die Pointe ab).<\/p>\n\n\n\n<p>So, ausgeschissen. Ich hoffe, ich habe die Twitter-Anregung zu diesem Blogbeitrag zum allgemeinen Wohlwollen umgesetzt. Ich freue mich auf Kommentare \u2013 auch gerne von denjenigen, die ihn kacke fanden.<br \/><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IMG_6506.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7025\" srcset=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IMG_6506.jpg 1024w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IMG_6506-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IMG_6506-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Detail der Deckelbemalung eines historischen Tasteninstruments (sic!)<\/figcaption><\/figure>\n<div class=\"likebtn_container\" style=\"clear:both;\"><!-- LikeBtn.com BEGIN --><span class=\"likebtn-wrapper\"  data-identifier=\"post_7019\"  data-site_id=\"5ec2910b6fd08bbb5dd94e1f\"  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