{"id":7488,"date":"2023-03-04T14:18:12","date_gmt":"2023-03-04T13:18:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/?p=7488"},"modified":"2023-03-06T00:00:37","modified_gmt":"2023-03-05T23:00:37","slug":"vergissmeinnicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/2023\/03\/04\/vergissmeinnicht\/","title":{"rendered":"Vergissmeinnicht"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein nicht unbetr\u00e4chtlicher Teil der Speicherkapazit\u00e4t meines Gehirns scheint daf\u00fcr reserviert zu sein, sich komplett unn\u00fctze Dinge zu merken. Oft haben diese Erinnerungen etwas mit Sprache zu tun. So kann ich mich noch heute, nach <em>Jahrzehnten<\/em>, an Werbeslogans erinnern, die selbst im Internet bisweilen nicht (mehr) auffindbar sind, aber ich <em>wei\u00df<\/em>, dass es sie gab. So memoriere ich zum Beispiel einen Slogan f\u00fcr den Kinderjoghurt \u00bbFruchtzwerge\u00ab, der entweder vor oder nach dem Klassiker <em>\u00bbSo wertvoll wie ein kleines Steak\u00ab<\/em> kurz auf Sendung war und offensichtlich den besonders erw\u00e4hnenswerten Calciumgehalt der Milchspeise thematisieren sollte: <em>\u00bbWeil M\u00fcttern gef\u00e4llt, was Kinderknochen kr\u00e4ftig h\u00e4lt\u00ab<\/em>. Eine Brotfirma, ich wei\u00df nicht mehr welche, warb f\u00fcr kurze Zeit im Fernsehen mit einem Spruch, der bei den einkaufenden Hausfrauen (M\u00e4nner kauften damals anscheinend nur als Junggesellen Brot) eventuelle Frischezweifel am eingeschwei\u00dften Industriegeb\u00e4ck zerstreuen sollte: <em>\u00bbBevor ich\u2019s kauf, dr\u00fcck\u2019 ich drauf\u00ab<\/em>. M\u00f6glicherweise war dieser Slogan auch nur deshalb so kurz in Gebrauch, weil die Wegwerfrate zerdr\u00fcckter, aber ungekaufter Brotpackungen in den Superm\u00e4rkten daraufhin sprunghaft anstieg. Ist aber nur eine Vermutung. Und nat\u00fcrlich erinnere ich mich an Dutzende uralter Werbespr\u00fcche, die bei meiner Generation quasi zum Allgemeinwissen geh\u00f6ren <em>\u00bbDas ist schon einen Asbach Uralt wert\u00ab<\/em>, <em>\u00bbDa wei\u00df man, was man hat\u00ab<\/em>, <em>\u00bbW\u00e4scht nicht nur sauber, sondern rein\u00ab<\/em>, <em>\u00bbDarauf einen Dujardin\u00ab<\/em>, <em>\u00bbAlles, was ein Bier braucht\u00ab<\/em>, <em>\u00bbCome in and find out\u00ab<\/em>, <em>\u00bbQuadratisch. Praktisch. Gut.\u00ab<\/em>, <em>\u00bbAlles M\u00fcller \u2013 oder was?\u00ab<\/em> und und und&nbsp;\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Manche Produkte gibt\u2019s inzwischen gar nicht mehr auf dem Markt (<em>\u00bbHallo, Janine D.!\u00ab<\/em>), bei vielen der beworbenen Artikel geh\u00f6rte ich weder zur Zielgruppe noch habe ich sie jemals gekauft (<em>\u00bbWer wird denn gleich in die Luft gehen?\u00ab<\/em>) und trotzdem haben die Werbebotschaften einen festen Platz in meinem Kopf. Ziemlich effizientes Marketing, w\u00fcrde ich sagen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein anderer Teil des Sprachspeichers in meinem Gehirn hingegen ist belegt mit auswendigen Sprachsouvenirs aus Filmen, Serien, H\u00f6rspielen, Lesungen oder Sketchen von und mit Prominenten. Auch hier teilen sich die erinnerten Textschnipsel in solche, die fast jeder kennt, wie etwa <em>\u00bbPalim, palim!\u00ab<\/em> (Dieter Hallervorden), <em>\u00bbMein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein!\u00ab<\/em> (Loriot), <em>\u00bbWas? Nein! Doch! Oooh \u2026!\u00ab<\/em> (Louis de Fun\u00e8s) und solche, an die sich wom\u00f6glich au\u00dfer mir nur wenige erinnern, wie <em>\u00bbDeklinieren lernt man nicht in Diskotheken!\u00ab<\/em> (Max Goldt), <em>\u00bbHaaalooo! Ist da die Irrenanstalt?\u00ab \u2013 \u00bbHihihi, kann schon sein \u2026!\u00ab<\/em> (aus dem Film \u00bbIm Himmel ist die H\u00f6lle los\u00ab) oder <em>\u00bbWissen Sie, wohin Sie g\u00e4h\u00e4n? Und zu w\u00e4m Sie g\u00e4h\u00e4n? Bleib\u00e4n Sie hiiier! Noch k\u00f6nn\u00e4n Sie zur\u00fc\u00fcck \u2026 ich fl\u00e4h\u00e4 Sie aaan!\u00ab<\/em> (aus dem EUROPA-Schallplattenh\u00f6rspiel \u00bbDracula\u00ab). Millionen Neuronen, blockiert mit irgendwann mal geh\u00f6rtem Zeug. Es ist unfassbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die dritte Kategorie, die einen nennenswerten Anteil meiner grauen Zellen blockiert, sind S\u00e4tze, W\u00f6rter oder Unterhaltungsfragmente aus Alltagssituationen. (Mir) fremde Menschen sagen irgendwas, auf der Stra\u00dfe, im Zug oder im Fernsehen und mein Hirn hat nichts Besseres zu tun als zu denken \u00bbOh, das merke ich mir mal, ab in den Langzeitspeicher damit!\u00ab. Es folgen ein paar Beispiele \u2013 und gleich das erste davon ist \u00fcbrigens der Impuls f\u00fcr diesen Blogartikel gewesen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">K\u00fcrzlich, im ICE von Hamburg nach Berlin<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf den beiden Sitzpl\u00e4tzen vor mir reisen zwei junge Frauen, gesch\u00e4tzt gerade noch Teenager, eventuell schon in den fr\u00fchen Zwanzigern. Perfekt geschminkt, frisiert, die fast schon obligatorischen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Brauner_B%C3%A4r_auf_Beinwell.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">braunerb\u00e4rdichten<\/a> falschen Wimpern \u00fcber den Lidern. Sie unterhalten sich kaum, nach geraumer Zeit trifft offensichtlich ein Anruf auf dem Handy einer der beiden ein. Man muss sich das Ged\u00e4chtnisprotokokoll des Wortlauts nun vorstellen mit einer sehr genervt klingenden Singsangstimme, das \u00bbtt\u00ab in \u00bbbitte\u00ab endet dabei leicht affektiert mit einem Zischlaut:<br><br>\u00bbJahaaaa! Was <em>ist<\/em> deeenn? Ich habe <em>geschlafeeen<\/em>!\u00ab<br>\u00bb\u2026\u00ab<br>\u00bbIst es <em>wichtiiig<\/em>? Ich sag\u2019 doch: ich hab\u2019 grad\u2019 <em>geschlafeeen<\/em>!\u00ab<br>\u00bb\u2026\u00ab<br>\u00bbOrrrr! K\u00f6nn\u2019 wir das <em>bi<span style=\"text-decoration: underline;\">tt<\/span>-e<\/em> nachher besprecheeen?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Einst im Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Museum gibt es eine interessante Dauerausstellung mit historischen alten Musikinstrumenten. Man kann sich diese entweder still f\u00fcr sich selbst anschauen oder an den gelegentlich veranstalteten <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mkg-hamburg.de\/veranstaltungen\" target=\"_blank\">F\u00fchrungen<\/a> teilnehmen, bei denen man neben einigen interessanten Informationen und Anekdoten rund um die Exponate, die dazugeh\u00f6rigen (musikalischen) Epochen, Komponisten und Musiker auch live dargebotene H\u00f6rproben auf einigen der spielbaren Instrumente dargeboten bekommt. Als ich einmal an einer dieser F\u00fchrungen teilnahm, war die moderierende Person eine Frau mit einer sehr zarten, leisen und \u00bbkultiviert\u00ab klingenden Stimme. W\u00e4hrend ihrer ausgesprochen kundigen und interessanten Ausf\u00fchrungen brachte sie jedoch ab und zu etwas durcheinander oder versprach sich, und immer, wenn das geschah, unterbrach sie ihren melodisch intonierten Vortrag mit einem deutlich lauteren, explosiven \u00bbQUATSCH!\u00ab, um dann sofort wieder in leiseren Tonfall zur\u00fcckzufallen, sich zu korrigieren und fortzufahren. Man kann sich das ungef\u00e4hr so vorstellen (da ich nicht mehr genau wei\u00df, was die Dame w\u00f6rtlich sagte, habe ich einen sinnverwandten Text bei Wikipedia zugrundegelegt):<br><br><em>\u00bb\u2026 Die Sinfonie Nr. 38 in D-Dur KV 504 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart im Jahr 1786. Das Werk, bei dessen Auff\u00fchrungen durch zeitgen\u00f6ssische Orchester oft auch ein Cembalo als Generalbass-Instrument eingesetzt wurde, tr\u00e4gt den Beinamen \u203aWiener Sinfonie\u2039 \u2026 <strong>QUATSCH!<\/strong> \u2026 \u203aPrager Sinfonie\u2039\u00ab.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Vor Jahren, am Berliner S-Bahnhof Treptower Park<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wieder treffe ich (Fernbeziehung) aus Hamburg an der Endstation meiner Reise nach Berlin ein. Ich steige aus der S-Bahn und gehe Richtung Treppenabgang und Ausgang. Am Kopf der Treppe passiere ich ein junges Paar (m\/w), beide Punks. Es gab offenbar Streit. Der Typ h\u00e4lt die Frau an den Schultern, sch\u00fcttelt sie energisch (es wirkt etwas verzweifelt, aber nicht gewaltt\u00e4tig) und schreit ihr ins Gesicht <em>\u00bbDU BIST DIT LIEBSTE, WATT ICK HABE!!!\u00ab<\/em>. Es war eine der denkw\u00fcrdigsten Liebeserkl\u00e4rungen, derer ich jemals Zeuge werden durfte.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Damals in der finnischen Sauna<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Hamburger Ditmar-Koel-Stra\u00dfe, nahe den Landungsbr\u00fccken an der Elbe, haben die vier skandinavischen Seemannskirchen aus Schweden, Finnland, Norwegen und D\u00e4nemark ihren Sitz. Die zwei Besonderheiten der finnischen Kirche sind erstens ein kleiner Lebensmittelshop mit finnischen Spezialit\u00e4ten und zweitens eine Sauna (!) im Untergeschoss, die gegen Eintritt f\u00fcr jedermann\/jederfrau zug\u00e4nglich ist. Bei meinem ersten Besuch dort ist unter den G\u00e4sten auch ein \u00bbwaschechter\u00ab, der deutschen Sprache m\u00e4chtiger Finne, mit dem ich und meine Begleitung in Smalltalk kommen. Er erz\u00e4hlt, die deutsche Redewendung, die ihm am besten gefiele und f\u00fcr die es im Finnischen keine Entsprechung g\u00e4be, sei <em>\u00bbMalkukken\u00ab<\/em>. Er spricht dieses Wort so original finnisch aus, dass ich es seither h\u00e4ufiger in gesprochener (und in der o.g. Schreibweise auch schriftlich) in meinen Wortschatz \u00fcbernommen habe.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Irgendwann mal im Privatfernsehen<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei mir zu Hause auf dem Sofa. Ich zappe durch die Kan\u00e4le und bleibe bei der Reality-Show eines Privatfernsehsenders h\u00e4ngen (RTL?), deren Konzept es <em>entweder<\/em> zu sein scheint, dass ein nach irgendwelchen Kriterien kombiniertes und sehr auf sein \u00c4u\u00dferes bedachtes Paar (m\/w) in eine Nobelunterkunft im \u00bbsonnigen S\u00fcden\u00ab verfrachtet wird und dort unter Kamerabeobachtung eine zeitlang lebt, <em>oder<\/em> die Sendung begleitet zu Unterhaltungszwecken wohlhabende oder neureiche Paare bei der Besichtigung luxuri\u00f6ser Immobilien. Als Prominente sind (f\u00fcr mich) beide nicht zu erkennen. Sie betreten eine unfassbar ger\u00e4umige, \u00bblichtdurchflutete\u00ab und edel eingerichtete wei\u00df get\u00fcnchte \u00bbFinca\u00ab und besichtigen die R\u00e4umlichkeiten.<br><br><strong>Frau<\/strong> <em>(beim Reinkommen)<\/em><strong>:<\/strong> \u00bbBoah. Voll gro\u00df!\u00ab<br><strong>Mann:<\/strong> \u00bb\u2026\u00ab<br><em>(Sie gehen weiter ins Wohnzimmer, vor der Fensterfront eine herrliche Aussicht auf eine sonnige Landschaft mit Meer und Palmen.)<\/em><br><strong>Frau:<\/strong> \u00bbBoah. Voll hell!\u00ab<br><strong>Mann:<\/strong> \u00bb\u2026\u00ab<br><em>(Das Paar geht hinaus auf die Veranda, im Garten: ein riesiger Swimmingpool.)<\/em><br><strong>Frau:<\/strong> \u00bbBoah. Voll sch\u00f6n!\u00ab<br><strong>Mann:<\/strong> \u00bb\u2026\u00ab<br><br>Ich zappe weiter. Aber diese Szene werde ich wohl nie wieder vergessen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">D\u00e4chte ich jetzt noch eine Weile nach, fielen mir bestimmt noch haufenweise weitere Filmszenen, Alltagsbelauschungen oder Werbespr\u00fcche ein, die sich fest in meine Hirnwindungen eingebrannt haben. Einerseits frage ich mich zwar, <em>warum<\/em> ich mir sowas merke. Aber andererseits denke ich dann, w\u00fcrde der ganze Kram pl\u00f6tzlich gel\u00f6scht und der damit belegte Speicher wieder f\u00fcr andere Sachen freigegeben \u2013 ich w\u00fcsste, ehrlich gesagt, auf Anhieb gar nicht, was ich da reintun sollte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zumindest solange, bis ich mal wieder vorm Geldautomaten stehe und versuche, mich an meine Geheimzahl zu erinnern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/vergissmeinnicht-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7494\" srcset=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/vergissmeinnicht-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/vergissmeinnicht-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/vergissmeinnicht-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/vergissmeinnicht-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/vergissmeinnicht-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/vergissmeinnicht-2048x2048.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<div class=\"likebtn_container\" style=\"clear:both;\"><!-- LikeBtn.com BEGIN --><span class=\"likebtn-wrapper\"  data-identifier=\"post_7488\"  data-site_id=\"5ec2910b6fd08bbb5dd94e1f\"  data-theme=\"heartcross\"  data-lang=\"de\"  data-show_dislike_label=\"true\"  data-share_enabled=\"false\"  data-counter_frmt=\"period\"  data-tooltip_enabled=\"false\"  data-i18n_like=\"gern gelesen\"  data-i18n_dislike=\"gefiel mir nicht\"  data-i18n_after_like=\"gern gelesen\"  data-i18n_after_dislike=\"gefiel mir nicht\"  data-i18n_like_tooltip=\"gern gelesen\"  data-i18n_dislike_tooltip=\"gefiel mir nicht\"  data-i18n_unlike_tooltip=\"\u2764\ufe0f entfernen\"  data-i18n_undislike_tooltip=\"\u274c entfernen\"  data-i18n_popup_close=\"schlie\u00dfen\"  data-i18n_popup_text=\"Danke f\u00fcr Deine Bewertung!\"  data-style=\"\"  data-unlike_allowed=\"\"  data-show_copyright=\"\"  data-item_url=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/2023\/03\/04\/vergissmeinnicht\/\"  data-item_title=\"Vergissmeinnicht\"  data-item_date=\"2023-03-04T14:18:12+01:00\"  data-engine=\"WordPress\"  data-plugin_v=\"2.6.60\"  data-prx=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=likebtn_prx\"  data-event_handler=\"likebtn_eh\" ><\/span><!-- LikeBtn.com END --><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein nicht unbetr\u00e4chtlicher Teil der Speicherkapazit\u00e4t meines Gehirns scheint daf\u00fcr reserviert zu sein, sich komplett unn\u00fctze Dinge zu merken. 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