{"id":7535,"date":"2023-03-16T13:40:46","date_gmt":"2023-03-16T12:40:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/?p=7535"},"modified":"2023-03-16T13:47:15","modified_gmt":"2023-03-16T12:47:15","slug":"miteinander","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/2023\/03\/16\/miteinander\/","title":{"rendered":"Miteinander"},"content":{"rendered":"\n<p>Vielleicht merkt man es den Texten in diesem Blog bisweilen an \u2013 ich bin jemand, der viel nachdenkt. Es ist nicht so, dass ich gr\u00fcbelte, mir den Kopf \u00fcber irgendwas zermarterte oder irgendwo dumpf vor mich hinstarrend sinnierte. Es ist eher so, dass ich im Alltag irgendein Detail bemerke und dieser kleine Kiesel ger\u00e4t bei mir im Kopf ins Rollen und st\u00f6\u00dft dabei andere kleine und gr\u00f6\u00dfere Steine an, die dann mit ihm zusammen den Gedankenhang herunterkullern. So brachte mich etwa k\u00fcrzlich ein Zettel an der Eingangst\u00fcr zu \u00bbmeinem\u00ab Wohnhaus zum Nachdenken \u00fcber Freundschaft, Nachbarschaft und Geselligkeit. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Zettel stellten sich zwei neue Anwohner mit Vornamen vor, die in der n\u00e4heren Nachbarschaft eine WG begr\u00fcndet haben und nun anregen wollten, den Kontakt unter den Anwohnern \u00bbunseres Viertels\u00ab zu intensivieren. Sie h\u00e4tten zwei WhatsApp-Gruppen gegr\u00fcndet und wer wollte, k\u00f6nnte sich unter den genannten Mobilnummern anmelden und fortan von gegenseitigem Austausch, Nachbarschaftshilfe und gelegentlichen Treffen profitieren. Ich \u00fcberlegte, ob das was f\u00fcr mich w\u00e4re und falls ja, ob ich den Zettel abfotografieren sollte, doch dann unterlie\u00df ich es zun\u00e4chst und inzwischen wurde er von unbekannter Hand entfernt. <\/p>\n\n\n\n<p>So richtig bedauert habe ich das nicht, denn ich mag eigentlich keine WhatsApp-Gruppen. Zumindest keine mit einer unbestimmten Anzahl mir (noch) fremder Personen, die wom\u00f6glich st\u00e4ndig irgendwelche Push-Alarme auf meinem Mobilger\u00e4t ausl\u00f6sen, mich zwingen, dem Nachrichteneingang Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken, um dann festzustellen, dass mich der Gegenstand ihrer Mitteilungen nicht betrifft, nicht interessiert oder beides. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich in Filmen oder Serien wie z.B. \u00bbTales Of The City\u00ab (nach Armistead Maupin) eine Nachbarschaft erlebe, in der die T\u00fcren aller stets offen stehen, jeder mit seinen Problemen und Anliegen zu jeder Zeit freien Zugang bei allen hat, die Leute einander fortw\u00e4hrend (und meist unangemeldet!) besuchen, zum Kaffee oder zum Kl\u00f6nen, sich gegenseitig aus ihrem Privatleben berichten \u2013 so es denn in einer solchen Konstellation noch privat sein kann \u2013 oder dazu Ratschl\u00e4ge erteilen, dann kann ich dieses Bild von Nachbarschaft als Setting f\u00fcr die erz\u00e4hlte Geschichte durchaus annehmen und sogar genie\u00dfen. F\u00fcr mich selbst jedoch w\u00e4re es ein Gr\u00e4uel. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe kein Problem damit, z.B. meine Hausmitbewohner zu gr\u00fc\u00dfen, wenn ich ihnen begegne, f\u00fcr Nachbarn Pakete anzunehmen oder im Treppenhaus oder vor dem Haus einen kurzen Plausch mit einzelnen zu halten. Ich habe sogar auf Anfrage schon f\u00fcr neue Nachbarn ein WLAN-Gastnetz aufgespannt, um ihnen zu helfen, die Homeofficezeit bis zur Freischaltung ihres eigenen Neuanschlusses zu \u00fcberbr\u00fccken. Ginge es jedoch darum, einem Nachbarn oder einer Nachbarin w\u00e4hrend meiner Abwesenheit einen Wohnungsschl\u00fcssel zu \u00fcberlassen, damit er\/sie die Pflanzen gie\u00dfen oder den Briefkasten leeren kann, bek\u00e4me ich bereits ein st\u00f6rendes Gef\u00fchl. Die Vorstellung, dass jemand in meiner Wohnung heruml\u00e4uft, den\/die ich nur oberfl\u00e4chlich kenne, l\u00f6st in mir Unbehagen aus. Bei uns im Haus herrscht eine ziemliche Fluktuation; die Mieterin mir gegen\u00fcber im ersten Stock und ich, wir sind die langj\u00e4hrigsten Mieter \u00fcberhaupt (ich seit 1999) und die meisten meiner Nachbarn kenne ich entweder gar nicht oder nur vom Sehen \u2013 etwa, wenn sie ihre Pakete bei mir abholen. Am liebsten w\u00e4re mir, ich k\u00f6nnte auf irgendeiner Plattform die Bewohner des Hauses gesammelt gelistet sehen und freundlich aber unverbindlich 1:1-Kontakt zu ihnen (und sie zu mir) aufnehmen, falls mal \u00bbirgendwas ist\u00ab. Ansonsten muss ich mich mit meinen Nachbarn nicht \u00bbverbr\u00fcdern\u00ab, nur weil sie zuf\u00e4llig im selben Haus oder im selben Viertel wohnen wie ich.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht tue ich mit dieser Haltung auch einigen Unrecht oder w\u00fcrde etwas verpassen, wenn ich sie nicht kennenlernte. Wom\u00f6glich h\u00e4tten wir einige \u00e4hnliche Interessen oder Ansichten, eventuell entst\u00fcnde aus einem Kontakt ja sogar eine Freundschaft f\u00fcrs Leben. Doch der Weg zu dieser M\u00f6glichkeit, insbesondere, wenn er durch eine WhatsApp-Gruppe f\u00fchrt oder die Notwendigkeit mit sich bringt, erstmal die komplette Nachbarschaft kennenlernen zu m\u00fcssen, um dann zu sehen, ob sich ein oder zwei Nette darunter befinden, ist irgendwie nicht mein Ding.<\/p>\n\n\n\n<p>Das liegt wohl auch mit daran, dass ich mich eher als \u00bbEigenbr\u00f6tler\u00ab\u00a0bezeichnen w\u00fcrde. Schon als Kind hatte ich nur 2\u20133 richtig gute Freunde. Ich konnte tagelang alleine in meinem Zimmer sein, lesen, Lego spielen, malen oder basteln, so dass meine Mutter oft besorgt anmerkte, ich solle doch mal \u00bban die frische Luft\u00ab\u00a0gehen und nicht so ein \u00bbStubenhocker\u00ab sein. Auch w\u00e4hrend der Schulzeit bis in die Oberstufe blieb mein Freundeskreis eher \u00fcberschaubar. Bei \u00bbFeten\u00ab war ich immer derjenige, dessen mitgebrachte Mixtapes sp\u00e4testens nach zwei Songs wieder aus der Anlage flogen, weil ich derjenige mit dem komischen Musikgeschmack war (Kraftwerk, Visage, Human League, Yazoo, Depeche Mode) und nichts zur Beschallung mit den mehrheitsf\u00e4higen Acts in meinem Jahrgang (Neil Young, Police, Madness, Fischer-Z, Marillion) beitragen konnte. Im Nachhinein rechne ich es mir hoch an, standhaft geblieben zu sein und nicht zu Musik \u00bbabgehottet\u00ab zu haben, die mich nicht tangiert. Ich erinnere mich noch an einen Aufenthalt in einem Schullandheim an der Ostsee, ich war etwa in der 11. Klasse, bei dem ich lange Strandspazierg\u00e4nge mit dem Walkman\u2122 und \u00bbmeiner\u00ab Musik in den Ohren der inkompatiblen Geselligkeit in der Unterkunft vorzog. Allein und ein wenig melancholisch vielleicht, aber gl\u00fccklicher als zwanghaft eingepasst. Vielleicht auch ein Grund, warum ich Klassentreffen schon immer abgewinnen konnte und bis auf eine Ausnahme (die mich in meiner Skepsis best\u00e4tigte) nie daran teilnahm. Irgendwann antwortete ich mal auf die Frage, warum ich nicht mit zum Klassentreffen k\u00e4me, ich h\u00e4tte doch mit den Leuten schlie\u00dflich meine Schulzeit verbracht, dass ich mich ja auch nicht mit der an meiner Geburt beteiligten Hebamme treffe, nur weil sie mir einst auf die Welt geholfen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die geselligste Zeit (ich kann heute nicht mehr wirklich nachvollziehen, wie ich das bew\u00e4ltigt habe), waren tats\u00e4chlich die Jahre nach dem Schulabschluss. W\u00e4hrend der Pflicht-Bundeswehrzeit und des nachfolgenden Studiums gab es kaum einen Abend oder ein Wochenende, an dem ich nicht mit neugewonnenen Freunden und Kommilitonen unterwegs war oder etwas unternommen habe, in Clubs, zu Hause, im Kino, auf Partys und Motto-Feten, in gemeinsamen Urlauben oder sonstwo beim \u00bbAbh\u00e4ngen\u00ab. Vielleicht war die Grundkonstellation der mich umgebenden Leute w\u00e4hrend dieser Zeit zuf\u00e4llig g\u00fcnstiger, vielleicht fiel es mir mit dem Heranwachsen leichter, passende Freunde zu erkennen und auszuw\u00e4hlen, vielleicht war es auch beim Studium der Umstand, dass sich dort durch die Wahl des Studiengangs eine Gruppe mit sehr \u00e4hnlichen Interessen, Neigungen und Talenten zusammenfand. <\/p>\n\n\n\n<p>Was ich aber gelernt habe, ist, dass ich f\u00fcr mich Freundschaften (auch einstmals engere) nachtr\u00e4glich in zwei gro\u00dfe Gruppen einteilen kann: Die erste Gruppe sind Weggef\u00e4hrten, denen ich in einer bestimmten Phase meines Lebens an einem bestimmten Ort oder in einer bestimmten Gruppe begegnet bin, etwa w\u00e4hrend des Studiums. Daraus ergaben sich wunderbare Freundschaften, doch nachdem die besagte Phase beendet war, die Freunde wegzogen, man sich seltener sah, telefonierte oder schrieb, wurde sp\u00fcrbar, dass die Grundlage mancher Freundschaft offenbar allein diese tempor\u00e4re Gruppenzugeh\u00f6rigkeit gewesen war. Nun, da sich die Freunde separate neue Lebensmittelpunkte oder Wohnorte gesucht hatten, wurde die Schnittmenge der Dinge, die zuvor f\u00fcr ein Gef\u00fchl der Zusammengeh\u00f6rigkeit und Verbundenheit gesorgt hatten, so klein, dass die Freundschaft schlie\u00dflich einschlief. Inzwischen bedaure ich dies auch nicht mehr. Es gibt \u00bbLebensabschnittsfreundschaften\u00ab, die wundersch\u00f6n, tief und bereichernd gewesen sein k\u00f6nnen, aber deren Schicksal es zu sein scheint, auf bestimmte Zeitabschnitte begrenzt zu bleiben. Traf ich solche einstigen Freunde gelegentlich wieder, waren die Begegnungen und Unterhaltungen oft seltsam stockend und ungelenk und ich merkte, dass ich diese Wiedersehen eigentlich lieber beenden und mich lieber der Erinnerungen an diese Freundschaften erfreuen wollte, anstatt ein Revival des Unwiederbringlichen zu erzwingen. Dazu f\u00e4llt mir immer der popul\u00e4re Kalenderspruch \u00bbDon&#8217;t cry because it&#8217;s over. Smile because it happened.\u00ab ein \u2013 wahlweise Konfuzius, Gabriel Garc\u00eda M\u00e1rquez oder Dr. Seuss zugeordnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Art der Freundschaften sind f\u00fcr mich diejenigen, die ich als Geistes- oder Seelenverwandtschaften bezeichnen w\u00fcrde, auch, wenn diese Begriffe etwas pathetisch daherkommen. Man erkennt sie am besten daran, dass nichts diesen Freundschaften etwas anhaben kann. Sie k\u00f6nnen \u00bbruhen\u00ab, \u00fcber manchmal lange Zeitr\u00e4ume mit eingeschr\u00e4nktem Kontakt, seltenen Anrufen oder Treffen, entweder, weil beide Seiten besch\u00e4ftigt sind, es andere Schwerpunktthemen im Leben gibt oder gar die Kontaktdaten verlorengingen. Doch beim n\u00e4chsten pers\u00f6nlichen Wiedersehen oder Wiederh\u00f6ren am Telefon springt die Freundschaft wie auf Knopfdruck sofort neu an, es gibt kein Hineinfinden, Herumlavieren, Verstellen. Nach ein paar Minuten sp\u00e4testens ist es wieder so \u00bbwie fr\u00fcher\u00ab, aber ohne Nostalgie, sondern absolut gegenw\u00e4rtig, pr\u00e4sent und sch\u00f6n. Doch solche Freundschaften sind selten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbGute\u00ab Gesellschaft zeichnet sich f\u00fcr mich inzwischen haupts\u00e4chlich dadurch aus, dass sie mir Energie zuf\u00fchrt, statt mir welche zu entziehen. Mich mit Menschen zu treffen oder zu unterhalten, mit denen mich wenig bis nichts verbindet, die mich nicht interessieren, mich vielleicht sogar langweilen, nerven oder absto\u00dfen, ist unfassbar anstrengend und ich bin danach regelrecht erholungsbed\u00fcrftig. Dasselbe gilt f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Menschenansammlungen. Egal, ob es ein Tag auf einer stark besuchten Messe ist oder eine Familienfeier, ein Empfang oder eine private Party \u2013 die schiere Menge der Anwesenden, die Lautst\u00e4rke, die Vielfalt der Personen und Stimmen sowie die mentale Beanspruchung zehren sp\u00fcrbar an meinen zwischenmenschlichen Kraftreserven. Selbst wenn ich ein solches Treffen doch irgendwie genossen habe, meinen Spa\u00df hatte und nach sch\u00f6nen Gespr\u00e4chen und Begegnungen wieder nach Hause komme, so brauche ich oft Stunden, um danach wieder \u00bbrunterzukommen\u00ab. Nicht selten blieb ich nach sp\u00e4ter Heimkehr dann noch bis weit in die Nacht wach, da mich meine innere Aufgekratztheit und Ermattung aufgrund der geballten sozialen Interaktionen ohnehin nicht schlafen lie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am liebsten treffe ich mich entweder einzeln mit Freunden oder in einer kleinen Gruppe mit maximal 3\u20135 Leuten. Es gibt genug Gelegenheit, sich mit allen gleichberechtigt zu unterhalten, es gibt kein Stimmengewirr, kein Heischen um H\u00f6ren und Zuh\u00f6ren, keine Reiz\u00fcberflutung. Zudem ist es die sch\u00f6nste und angemessenste Form, sich mit Freunden wiederzutreffen, die man seltener sieht \u2013 man ist nicht gezwungen, das Aufholen und Ankn\u00fcpfen nach der Kontaktpause zu vielen anderen Zw\u00e4ngen und Einschr\u00e4nkungen w\u00e4hrend der Begegnung in einer gr\u00f6\u00dferen Gruppe zu unterwerfen. Durch solche Treffen wird mein Interaktionsakku oftmals sogar aufgeladen, ich f\u00fchle mich belebter und beschwingter als vorher. Alles super, gerne wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Alleranstrengendste aber ist die Gesellschaft von Arschl\u00f6chern. Die, die nur reden und nicht zuh\u00f6ren k\u00f6nnen. Die, die permanent nur von sich erz\u00e4hlen und die nicht interessiert, was ihr Gegen\u00fcber macht. Die, die alles besser wissen, zu allem eine Meinung haben und keine andere Sicht der Dinge gelten lassen. Die, die \u00fcber andere herziehen. Die, die alles dominieren, \u00fcber alle bestimmen wollen, die unentwegt lenken wollen, was zu geschehen hat. Die, die l\u00fcgen und verbiegen, die hassen und hetzen. Die, die immer zuerst in der Schlange stehen wollen, die nicht teilen wollen, sich vordr\u00e4ngeln, durchmogeln, dazwischenschummeln. Die, die nach oben buckeln und nach unten treten. Die, die intrigieren, betr\u00fcgen, verletzen und entt\u00e4uschen. Die, die es nicht k\u00fcmmert, wer unter ihnen steht oder nach ihnen kommt. Es gibt diese Frage, die manchmal im Netz gestellt wird: \u00bbWas w\u00e4re Deine wichtigste Botschaft an Dein fr\u00fcheres Selbst?\u00ab und ich denke, \u00bbVerbiege Dich nicht, nur um anderen zu gefallen\u00ab und \u00bbHalte Dein Leben so weit wie m\u00f6glich frei von Arschl\u00f6chern\u00ab w\u00fcrden sich die beiden ersten Pl\u00e4tze teilen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"754\" src=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Nachbarschaft-1024x754.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7542\" srcset=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Nachbarschaft-1024x754.jpg 1024w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Nachbarschaft-300x221.jpg 300w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Nachbarschaft-768x566.jpg 768w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Nachbarschaft.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Alle rein in die WhatsApp-Gruppe!<\/figcaption><\/figure>\n<div class=\"likebtn_container\" style=\"clear:both;\"><!-- LikeBtn.com BEGIN --><span class=\"likebtn-wrapper\"  data-identifier=\"post_7535\"  data-site_id=\"5ec2910b6fd08bbb5dd94e1f\"  data-theme=\"heartcross\"  data-lang=\"de\"  data-show_dislike_label=\"true\"  data-share_enabled=\"false\"  data-counter_frmt=\"period\"  data-tooltip_enabled=\"false\"  data-i18n_like=\"gern gelesen\"  data-i18n_dislike=\"gefiel mir nicht\"  data-i18n_after_like=\"gern gelesen\"  data-i18n_after_dislike=\"gefiel mir nicht\"  data-i18n_like_tooltip=\"gern gelesen\"  data-i18n_dislike_tooltip=\"gefiel mir nicht\"  data-i18n_unlike_tooltip=\"\u2764\ufe0f entfernen\"  data-i18n_undislike_tooltip=\"\u274c entfernen\"  data-i18n_popup_close=\"schlie\u00dfen\"  data-i18n_popup_text=\"Danke f\u00fcr Deine Bewertung!\"  data-style=\"\"  data-unlike_allowed=\"\"  data-show_copyright=\"\"  data-item_url=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/2023\/03\/16\/miteinander\/\"  data-item_title=\"Miteinander\"  data-item_date=\"2023-03-16T13:40:46+01:00\"  data-engine=\"WordPress\"  data-plugin_v=\"2.6.59\"  data-prx=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=likebtn_prx\"  data-event_handler=\"likebtn_eh\" ><\/span><!-- LikeBtn.com END --><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vielleicht merkt man es den Texten in diesem Blog bisweilen an \u2013 ich bin jemand, der viel nachdenkt. 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