{"id":9164,"date":"2024-01-02T20:21:34","date_gmt":"2024-01-02T19:21:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/?p=9164"},"modified":"2024-01-03T20:01:20","modified_gmt":"2024-01-03T19:01:20","slug":"gewohnheitstiere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/2024\/01\/02\/gewohnheitstiere\/","title":{"rendered":"Gewohnheitstiere"},"content":{"rendered":"\n<p>Im vorletzten Blogartikel hatte ich ein paar Gedanken dazu aufgeschrieben, wie praktisch es sein kann, Gewohnheiten zu folgen. Was man immer wieder oder regelm\u00e4\u00dfig macht, ist mental irgendwann so fest verdrahtet, dass es automatisch abl\u00e4uft und man nicht mehr gro\u00dfartig dar\u00fcber nachdenken muss. Wenn ich mich in ein Auto setze, schnalle ich mich automatisch an, ehe ich den Z\u00fcndschl\u00fcssel rumdrehe. Inzwischen nahezu ein Reflex. Und seit ich mich einmal vor Ewigkeiten aus meiner Wohnung ausgesperrt habe, habe ich mir angew\u00f6hnt, den Fu\u00df von au\u00dfen in die T\u00fcr zu stellen, wenn ich die Wohnung verlasse, und zu pr\u00fcfen, ob ich den Schl\u00fcssel dabeihabe, ehe ich den Fu\u00df wegnehme, die T\u00fcr zuziehe und abschlie\u00dfe. Auch das ist bei mir erfolgreich zum Automatismus geworden. <\/p>\n\n\n\n<p>Immer, wenn ein neues Jahr vor der T\u00fcr steht, dr\u00e4ngt sich unweigerlich die Frage auf, ob man f\u00fcr sich \u00bbgute Vors\u00e4tze\u00ab formulieren will. Das kann in der allt\u00e4glichen Praxis eigentlich nur dann klappen, wenn daraus baldm\u00f6glichst eine dauerhafte Gewohnheit entsteht. F\u00fcr 2023 hatte ich mir nur zwei Vors\u00e4tze genommen: bei der Ern\u00e4hrung \u00f6fter auf Fleisch verzichten und in einem gesunden Ma\u00df sowie mit geruhsamem Tempo mein Gewicht zu reduzieren. Hat beides das komplette Jahr \u00fcber ganz gut geklappt und wird mit dem Ziel einer weiter zu verfestigenden Gewohnheit ins Jahr 2024 mit r\u00fcbergenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt aber auch Gewohnheiten, bei denen es von <em>Nachteil<\/em> ist, dass man nicht mehr dr\u00fcber nachdenkt. N\u00e4mlich wenn es sich um Routinen handelt, an die man sich gew\u00f6hnt hat, ohne sie noch bewusst zu hinterfragen. Die beste Analogie, die mir dazu einf\u00e4llt, ist eine weiche, gepolstere Sitzkuhle auf dem heimischen Sofa an der Stelle, wo man am h\u00e4ufigsten Tag f\u00fcr Tag Platz nimmt. Sie zeigt mir schon vor dem Hinsetzen an, wo \u00bbmein Platz\u00ab ist; wenn ich dort sitze, ist es superbequem, aber durch die Vertiefung im Polster wird es auch zunehmend schwieriger, auch nur ein wenig die Position zu ver\u00e4ndern. Ich m\u00fcsste schon bewusst aufstehen und mich einen Platz weiter auf ein weniger eingesessenes St\u00fcck Sofa setzen, um aus dieser Gewohnheit <em>wirklich<\/em> rauszukommen. So merkte ich etwa im Laufe des letzten Jahres, dass sich das private \u00bbEinigeln\u00ab, das seit dem Beginn der Corona-Pandemie notgedrungen im Alltag Einzug hielt, bei mir immer noch anh\u00e4lt und sich zudem etwas mehr zu verfestigen droht, als es mir gef\u00e4llt oder guttut. Durch 80\u201390% Homeoffice beschr\u00e4nkt sich die Kommunikation  im Job mit den (wenigen) Kollegen und mit Kunden inzwischen haupts\u00e4chlich auf Videocalls. Ich merke aber, dass ich die pers\u00f6nliche Begegnung, Live-Teamwork, spontane Interaktionen oder auch einfach mal \u00bbzwischendurch Quatsch machen\u00ab vermisse. Schon im letzten Quartal 2023 habe ich daher begonnen, \u00f6fter mal wieder Live-Arbeitstreffen zu initiieren und m\u00f6chte das auf jeden Fall fortsetzen. Auch im privaten Bereich habe ich bemerkt, dass der im pers\u00f6nlichen Kontakt&nbsp;gepflegte Freundeskreis etwas zu sehr geschrumpft ist, als mir das gef\u00e4llt. Man ist zwar lose in Kontakt \u00fcber Facebook, WhatsApp usw., aber das fr\u00fcher h\u00e4ufigere \u00bbmal was trinken gehen\u00ab oder \u00bbzusammen kochen\/essen\u00ab z.B. ist deutlich reduziert. Kommt also auch mit auf den Plan \u00bbvom guten Vorsatz zur festen Gewohnheit\u00ab. <\/p>\n\n\n\n<p>Verbunden mit der Wiederbelebung der Bande zu guten Freunden ist die Fortsetzung des Bestrebens, Menschen bewusst von mir fernzuhalten, die mir nicht gut tun. Auch hier steht die Gewohnheit im Weg, insbesondere online, denn allein, weil man jemandem im Internet schon eine gef\u00fchlte Ewigkeit folgt, darf das eigentlich kein Grund sein, missmutig gewordene Follower oder solche, deren Ansichten in die Befremdlichkeit abdriften, zu entfolgen. Hinfort mit allen, die schlechte Stimmung machen, das eigene Befinden tr\u00fcben oder zu \u00fcberfl\u00fcsigem Stress f\u00fchren. Dabei hilft auch das fortschreitende Alter \u2013 ich habe schlich keine <em>Lust<\/em> mehr, meine verbleibende Zeit unn\u00f6tig mit Menschen, Kontakten und Interaktionen zu verplempern, bei denen ich es meiner Kontrolle unterliegt, sie zu beenden. Und das gilt auch f\u00fcr Menschen im realen Umfeld. Weg mit den Verdrussquellen, hinfort, hinfort!<\/p>\n\n\n\n<p>Was mich auch noch \u00e4rgert, ist meine seit Jahren (zu) enge Bindung an Online-Lekt\u00fcre. Das Internet h\u00e4lt mich massiv vom B\u00fccherlesen ab \u2013 und damit bin ich bestimmt nicht alleine. Ich bin zwar mit vielen netten Followern verbunden, bin aktuell und umfassend informiert, aber die st\u00e4ndige H\u00e4ppchenkost aus Postings, Blogbeitr\u00e4gen, E-Mails, Nachrichtenmeldungen, Messages und Suchergebnissen schadet sp\u00fcrbar meiner Aufmerksamkeitsspanne \u2013 ich lese also nicht nur seltener l\u00e4ngere Texte oder B\u00fccher, sondern es f\u00e4llt mir auch noch schwerer, wenn ich es tue, mich darauf zu konzentrieren und das ist nicht gut. Ob und wie ich es hinbekomme oder in eine Gewohnheit \u00fcberf\u00fchren kann, mich von Display und Monitor t\u00e4glich oder mehrmals in der Woche zu l\u00f6sen, wei\u00df ich noch nicht. Vielleicht gibt es ja Tipps aus eigener Erfahrung der Leser? Ich w\u00fcrde mich freuen, davon zu h\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Wochen des Jahres musste ich an zwei Ereignisse aus meinem eigenen Umfeld denken, die symbolisch ebenfalls sch\u00e4dliche, aber leider recht verbreitete Gewohnheiten aufzeigen. Die erste Anekdote ist mir ausgesprochen peinlich, aber da das fragliche Ereignis inzwischen gut 35 Jahre her ist und mich zudem nachhaltig gel\u00e4utert hat, habe ich mittlerweile etwas Distanz dazu. Es muss in den Jahren 1987\u20131989 geschehen sein, ich war damals Anfang 20, als meine \u00bbStamm-Discothek\u00ab in meinem Wohnort zur Silvesterparty einlud. Das Angebot, mit einer begrenzten Anzahl von Tickets, bot zu einem Eintrittspreis von 50,\u2013 DM den ganzen Abend freie Versorgung mit Speisen und Getr\u00e4nken \u2013 ohne Limits. Mit zwei Freunden griff ich zu, erwarb ein Ticket und so begann am SIlversterabend gegen 21 Uhr unsere Jahreswechsel-Sause im besagten Club. Um Essen zu bekommen, musste man zwar an den Tresen gehen, aber die Getr\u00e4nke waren in gro\u00dfen K\u00fchltruhen f\u00fcr jeden Gast frei zug\u00e4nglich: Bier, Wein, Sekt, Wodka, Tonic, Cola, Gin, Bitter Lemon, Whisky \u2013 all inklusive. Und es wurde ein verh\u00e4ngnisvoller Jugendexzess. Ich habe den Jahreswechsel um zw\u00f6lf vor Ort nicht mehr in einem hinreichend klaren Zustand erlebt. Schon weit vor Mitternacht hatte das ungehemmt wahrgenommene Angebot an durcheinander getrunkenen (ich sage bewusst nicht \u00bbgenossenen\u00ab) Spirituosen aller Art zu starker \u00dcbelkeit mit entsprechender oraler Aussto\u00dfreaktion gef\u00fchrt und so verlie\u00df ich die Party zwar ohne Filmriss, aber <em>sehr<\/em> betrunken, derangiert, befleckt und indisponiert und fuhr noch im alten Jahr mit einem Taxi nach Hause. Wie grauenvoll der Kater am n\u00e4chsten Morgen war, erinnere ich zwar nicht mehr, aber ein solch unm\u00e4\u00dfiges Erlebnis mit Alkohol wiederholte sich bei mir nie wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Das andere Vorkommnis wurde mir von meiner Mutter berichtet, die in den 1990er Jahren eine Zeitlang in ihrer damaligen Wohnung in der N\u00e4he von Hannover ein G\u00e4stezimmer an Besucher oder Standpersonal der Hannover Messe vermietete. Ein englischsprachiger Gast zog f\u00fcr die Dauer der Veranstaltung bei ihr ein, benahm sich dem ersten Eindruck nach gesittet und unauff\u00e4llig, wenngleich er oft erst sp\u00e4t abends in die Unterkunft zur\u00fcckkehrte, und reiste am Ende der Messewoche fr\u00fchmorgens unter Hinterlassung des Zimmerschl\u00fcssels wieder ab. Bei der nachfolgenden Raumpflege und Reinigung erwartete meine Mutter dann, unter dem sorgf\u00e4ltig \u00fcber das Bett drapierten Federbett, eine ergiebige Lache Erbrochenes. Auch dieser Gast hatte wohl am Vorabend \u00fcber die Str\u00e4nge geschlagen und sich ohne Hinweis auf seinen Fauxpas aus dem Staub gemacht, was ihn jedoch nicht davor verschonen sollte, sich nachfolgend schriftlich mit meiner zu Recht erbosten Mutter auseinandersetzen und zumindest materiell f\u00fcr Schadenersatz sorgen zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo ist der Bezug zu den davor ge\u00e4u\u00dferten Gedanken? Das Bild der zum Pauschalpreis offenstehenden Party-K\u00fchltruhe und der mit einem eigentlich l\u00e4cherlichen Preis abgegoltene \u00bball inclusive\u00ab-Zugriff auf die nahezu unersch\u00f6pfliche Vorr\u00e4te drin, ohne Gedanken an diejenigen, die dieses Angebot bereitstellen, an die Folgen des unm\u00e4\u00dfigen Konsums, oder an jene, die mit den Hinterlassenschaften konfrontiert werden bzw. sie zu beseitigen haben, hat f\u00fcr mein Empfinden einiges gemein mit unserer \u00bbwestlichen\u00ab Lebensweise, die von vielen Leuten immer noch mit dem Wort \u00bbWohlstand\u00ab bezeichnet wird, obwohl \u00dcberkonsum eigentlich treffender w\u00e4re. Und wenn, wie in der zweiten Geschichte, die Folgen dreckig, peinlich, eigentlich un\u00fcbersehbar und wom\u00f6glich unumkehrbar sind, diese mit einer bl\u00fctenwei\u00dfen (metaphorischen) Decke zu kaschieren, ist das m.E. ein recht passendes Bild daf\u00fcr, wie viele (gewerbliche) Verursacher sich verhalten und damit leider oft nach wie vor in der \u00d6ffentlichkeit \u00bbdurchkommen\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Begleitgedanke, der mir k\u00fcrzlich noch kam, als ich negative Kommentare im Netz auf fremde (und bisweilen auch eigene) Beitr\u00e4ge las, dockt ebenfalls lose an der Silvesteranekdote an. Kann es sein, dass viele Menschen das monatliche oder prepaid entrichtete Entgelt f\u00fcr ihren Internetzugang irrt\u00fcmlich ebefalls als eine Art \u00bbPauschalpreis\u00ab interpretieren, der sie glauben macht, damit auch einen festen Anspruch auf Art, Inhalt und Formulierung der (kostenlosen) Inhalte zu haben, die sie dort konsumieren? Eine Art \u00bbVIP-Logen-Attit\u00fcde\u00ab, die sie vermeintlich befugt, trotz Freikarte an allem rumzun\u00f6len und gleichzeitig Anpassung und \u00c4nderung einzufordern, wo eigentlich nur eine unverf\u00e4ngliche private Meinung oder Alltagsnotiz gepostet wird, die ihnen missf\u00e4llt? Ich sehe ein, dass jemand, der (ungepr\u00fcft) ein Buch kauft, eine Zeitschrift, Zeitung, eine Kinokarte, eine Filmdatei oder ein anderes kommerziell erzeugtes Produkt, das Bed\u00fcrfnis hat, den erworbenen und bezahlten Content \u2013 auch \u00f6ffentlich \u2013 bei M\u00e4ngeln oder Missfallen zu kritisieren. Bildqualit\u00e4t schlecht, Schauspieler miserabel, Handlung unlogisch, Regie, Schnitt, \u00dcbersetzung, Lektorat mangelhaft, schmeckt nicht, billig verarbeitet \u2013 alles legitime Kritikpunkte, sofern ich f\u00fcr mein Geld einen direkten Gegenwert erhalten habe. Aber wenn jemand einen Monatsbeitrag an seinen <em>Internetprovider<\/em> bezahlt, zu fordern, dass <em>private User<\/em> auf den von ihm\/ihr konsumierten kostenfreien Kan\u00e4len oder Social-Media-Plattformen ihren Content auf seine\/ihre Bed\u00fcrfnisse oder Weltsicht abstimmen, erscheint mir das nicht nur anma\u00dfend, sondern absurd. Ja, nat\u00fcrlich gilt uneingeschr\u00e4nkt die Meinungsfreiheit und jeder kann mir, wenn es ihn oder sie partout dr\u00e4ngt, mir oder anderen gegenteilige und beliebig schnoddrige Kommentare unter deren Online-Beitr\u00e4ge packen. Ich verstehe nur nicht, warum es so vielen ein Bed\u00fcrfnis ist, dies bei lediglich geschmacks- oder interessenbedingt abweichenden Ansichten zu tun und daf\u00fcr zudem eine betr\u00e4chtliche Menge Zeit zu investieren. Jeder (kostenfrei zug\u00e4ngliche) Supermarkt hat zahllose Produkte im Sortiment, die mich nicht interessieren, f\u00fcr die ich keinen Bedarf habe, die ich nicht mag oder sogar verabscheue. Ich gehe dort einkaufen, w\u00e4hle aus, was mir gef\u00e4llt oder was ich ben\u00f6tige, zahle daf\u00fcr und habe auch stets das Recht auf Reklamation bei Produktm\u00e4ngeln, oft sogar bei nachtr\u00e4glichem Nichtgefallen. Aber gehe ich durch die G\u00e4nge und klebe Post-Its mit M\u00e4kel- und Aversionsparolen an die Regale mit Babywindeln, Harzer K\u00e4se, Rollmops, Duftkerzen oder Monatshygieneartikeln? Oder verlange ich zeternd vom Marktleiter, dass die mir pers\u00f6nlich nicht genehmen Produkte unverz\u00fcglich aus dem Sortiment des Marktes genommen werden sollen? Wohl kaum. Im Netz ist dieses Denkmuster jedoch auffallend h\u00e4ufig anzutreffen. Wieso nicht \u00f6fter g\u00f6nnen k\u00f6nnen, Differenzen aushalten, \u00fcber unbedeutende Fehler hinwegsehen, sich entweder mitfreuen oder weiterscrollen, akzeptieren, dass die Welt bunt ist und die Vorlieben, Geschm\u00e4cker und Interessen vielf\u00e4ltig sind, zur Kenntnis nehmen, dass nicht jeder Content f\u00fcr den eigenen Bedarf erstellt wird und kapieren, dass es bei privaten Postings keinen Anspruch darauf gibt, dergleichen einzufordern.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerne kann auch das von mir aus eine Gewohnheit werden, die im neuen Jahr mehr Freunde findet. <br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/neuesjahr-neuewege.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9175\" srcset=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/neuesjahr-neuewege.jpg 1024w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/neuesjahr-neuewege-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/neuesjahr-neuewege-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Neues Jahr, neue Wege? Und wenn ja, den ge\u00e4nderten Kurs planen \u2013 oder einfach drauflosmarschieren?<\/figcaption><\/figure>\n<div class=\"likebtn_container\" style=\"clear:both;\"><!-- LikeBtn.com BEGIN --><span class=\"likebtn-wrapper\"  data-identifier=\"post_9164\"  data-site_id=\"5ec2910b6fd08bbb5dd94e1f\"  data-theme=\"heartcross\"  data-lang=\"de\"  data-show_dislike_label=\"true\"  data-share_enabled=\"false\"  data-counter_frmt=\"period\"  data-tooltip_enabled=\"false\"  data-i18n_like=\"gern gelesen\"  data-i18n_dislike=\"gefiel mir nicht\"  data-i18n_after_like=\"gern gelesen\"  data-i18n_after_dislike=\"gefiel mir nicht\"  data-i18n_like_tooltip=\"gern gelesen\"  data-i18n_dislike_tooltip=\"gefiel mir nicht\"  data-i18n_unlike_tooltip=\"\u2764\ufe0f entfernen\"  data-i18n_undislike_tooltip=\"\u274c entfernen\"  data-i18n_popup_close=\"schlie\u00dfen\"  data-i18n_popup_text=\"Danke f\u00fcr Deine Bewertung!\"  data-style=\"\"  data-unlike_allowed=\"\"  data-show_copyright=\"\"  data-item_url=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/2024\/01\/02\/gewohnheitstiere\/\"  data-item_title=\"Gewohnheitstiere\"  data-item_date=\"2024-01-02T20:21:34+01:00\"  data-engine=\"WordPress\"  data-plugin_v=\"2.6.59\"  data-prx=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=likebtn_prx\"  data-event_handler=\"likebtn_eh\" ><\/span><!-- LikeBtn.com END --><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im vorletzten Blogartikel hatte ich ein paar Gedanken dazu aufgeschrieben, wie praktisch es sein kann, Gewohnheiten zu folgen. 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