{"id":9689,"date":"2024-03-12T12:10:27","date_gmt":"2024-03-12T11:10:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/?p=9689"},"modified":"2024-03-12T23:15:35","modified_gmt":"2024-03-12T22:15:35","slug":"standardomas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/2024\/03\/12\/standardomas\/","title":{"rendered":"Standardomas"},"content":{"rendered":"\n<p>Als ich Kind war, sahen gef\u00fchlt fast alle Omas gleich aus. Sie hatten zwar oftmals noch unterschiedliche Haarfarben und Frisuren, aber ansonsten waren sie einander \u00e4u\u00dferlich erstaunlich \u00e4hnlich. Ich sah sie w\u00e4hrend meiner Ferienaufenthalte in den kleinen Harzer Wohnorten meiner eigenen Omas \u2013 in dem kleinen Dorfsupermarkt, im Zeitschriftenladen, auf den Friedh\u00f6fen oder auf gelegentlichen Kaffeekr\u00e4nzchen, bei denen ich anwesend war. Manche Omas hatten k\u00fcrzere, wellig-ondulierte Omafrisuren, manche hatten einen Dutt, einige hatten noch braunes oder dunkelblondes Haar, andere waren bereits ergraut oder auch schon schlohwei\u00df. Die Omas von fr\u00fcher waren ziemlich klein, vielleicht, damit sie in die kleinen H\u00e4user passten, in denen sie wohnten. Die H\u00e4user hatten niedrige Decken und verwinkelte Zimmer und in mancher Stube bollerte noch ein Brikettofen. Zu Hause trugen die Omas meist bunte Kittelsch\u00fcrzen aus knisterndem Kunststoffgewebe und mit gro\u00dfen Kn\u00f6pfen. Wenn eine Oma von damals das Haus verlie\u00df \u2013 und dazu geh\u00f6rte schon, nur kurz vor die T\u00fcr zu gehen und die Zeitung reinzuholen oder ein Staubtuch auszuklopfen \u2013 musste sie auf jeden Fall \u00bbzurechtgemacht\u00ab sein. Die Haare mussten einigerma\u00dfen liegen und die Kleidung ordentlich sein, ein schnelles aus-dem-Haus-Huschen im Morgenmantel oder gar ungek\u00e4mmt, das war undenkbar, das konnte man nicht machen, was sollten die Nachbarn sonst denken, wenn man sich derart gehen lie\u00dfe. Bei etwas ausgedehnteren Aufenthalten au\u00dfer Haus \u2013 etwa beim Friedhofsbesuch, anl\u00e4sslich eines Einkaufs in der n\u00e4chstgelegenen Stadt, zum Kaffeetrinken in der Konditorei oder f\u00fcr einen Verwandtenbesuch \u2013 war die n\u00e4chste Stufe der Selbstherrichtung geboten. Die Frisur musste einwandfrei gek\u00e4mmt, toupiert und eingespr\u00fcht sein, eine Bluse und ein adretter Rock waren vonn\u00f6ten und manchmal auch etwas Schmuck, dezente Ohrstecker vielleicht, oder eine schlanke Damenuhr. F\u00fcr festliche Anl\u00e4sse wurde dann noch mal nachgelegt, nun war der vorherige Gang zum Friseur mit Erneuerung der Dauerwelle unabdingbar, die mehrreihige Perlenkette oder der Bernsteinschmuck wurden der Preziosenschatulle entnommen, eine Brosche an Bluse oder Revers gesteckt, in ein edles Kost\u00fcm aus Rock und farblich passender Jacke geschl\u00fcpft und ein besonderes Parfum aufgetragen. So machten es nahezu alle Omas und daran ist ja auch nichts auszusetzen, denn schlie\u00dflich ist die Gepflogenheit der stufenweise gesteigerten Aufbrezelung auch heute noch gang und g\u00e4be. Das Besondere daran war nur, dass Optik und Zusammenstellung der Omakluft bei fast allen Damen \u00e4hnlichen Alters hinterher so bemerkenswert gleichartig ausfielen. Eine Abart dieses Stils, wenngleich deutlich farbgewagter, pflegte auch die inzwischen verstorbene Queen. Eine schlichtere, ebenfalls britische Variante dieses Omastereotyps repr\u00e4sentiert Margaret Rutherford als Miss Marple in den popul\u00e4ren Agatha-Christie-Verfilmungen der fr\u00fchen 1960er Jahre. Auch in deutschen Filmen dieser Zeit und bis in die 1970er hinein gab es Vertreterinnen solcher Omas, in meinem Kopf lagern noch dunkel die Namen der Schauspielerinnen Agnes Windeck oder Lina Carstens, die ich als Besetzungen f\u00fcr solche Rollen erinnere. 1988 und 1991 tauchten \u00e4hnliche Omafiguren in den Loriot-Kinofilmen \u00bb\u00d6dipussi\u00ab&nbsp;und \u00bbPappa ante Portas\u00ab in einigen Haupt- und Nebenrollen auf, allen voran Edda Seippel als Gerda Tietze, Katharina Brauren als herrische Mutter des Protagonisten Paul Winkelmann und Rose Ren\u00e9e Roth <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YYEN9qwPZOY\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">als Tante Mechthild<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Beliebte Standardt\u00f6ne beim Omaoutfit waren zumeist gedeckte Farben wie beige, braun, violett, grau, oliv, schwarz oder bordeaux. Sehr h\u00e4ufig fielen mir hohe Glockenh\u00fcte oder feine Filzh\u00fcte auf, mit spitzem Federschmuck oder textilen Blumenrosetten. Aber auch gemusterte, unter dem Kinn verknotete Kopft\u00fccher waren bisweilen zu sehen. Unter dem gern getragenen braunmelierten Kamelhaarmantel lugte oft ein gedeckt get\u00f6nter Faltenrock hervor, auch flache braune Halbschuhe mit Kreppsohlen und einer umlaufenden wulstig abgesteppten Einfassung um die Oberseite der Schuhkappe geh\u00f6rten vielfach zur Ausstattung der uniformen Seniorin, ebenso eine gro\u00dfe kantige Handtasche mit kr\u00e4ftigem Henkel und metallener Knipsverschlussleiste. Es wirkte, als <em>mussten<\/em> Omas so oder sehr \u00e4hnlich aussehen, als g\u00e4be es eine offizielle beh\u00f6rdliche Omaverordnung, in der die Komponenten, ihre Varianten und maximal erlaubte Abweichungen festgeschrieben waren und die zu missachten es sich schlicht nicht schickte. Wom\u00f6glich wurden bei Verst\u00f6\u00dfen gar Ordnungsgelder verh\u00e4ngt. Wenn Omas neue Kleidung brauchten, gingen sie in spezielle L\u00e4den, die sie \u00bbSchwickert\u00ab, \u00bbErdmann\u00ab oder \u00bbBrenninkmeyer\u00ab nannten. Dort gab es Omakleidung und -accessoires in reichhaltiger Auswahl, augenscheinlich gefertigt von Omaschneidern in Omamodefabriken, von der festlichen pastellfarbenen Bluse mit elegantem Volant bis zum gro\u00dfblumig gemusterten Sommerkleid. Aber alles im Rahmen der erlaubten Toleranzen, denn gewiss beobachteten die Nachbarn auch solche Details.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei ihrer h\u00e4uslichen Rollenzuweisung waren Omas an aus heutiger Sicht restriktive Konventionen gebunden. Ich erinnere mich tats\u00e4chlich noch an einige S\u00e4tze Ende der 1990er Jahre, das ich trotz eingehaltenem Diskretionsabstand in der Tresenwarteschlange einer Hamburger Sparkasse zum Teil mitbekam. Direkt vor mir wurde gerade eine alte Dame, eine sehr hamburgische, vornehm wirkende Oma, bedient. Mit leiser Stimme berichtete sie dem Bankmitarbeiter, ihr Mann sei verstorben und nun habe sie Post bekommen, die es erforderte, dass sie eine \u00bb\u00dcberweisung\u00ab t\u00e4tigen m\u00fcsste, sie h\u00e4tte so etwas noch nie zuvor gemacht, w\u00fcsste \u00fcberhaupt nicht, wie das geht und ob ihr der Bankkaufmann dabei wohl behilflich sein k\u00f6nnte, was er selbstverst\u00e4ndlich tat.<\/p>\n\n\n\n<p>Was mich daran besch\u00e4ftigt, ist der gef\u00fchlte Widerspruch zwischen dieser Hilflosigkeit einerseits und der Resolutheit und Durchsetzungskraft andererseits, den ich bei vielen der im bisherigen Text als Omas bezeichneten Frauen, auch aus meinem eigenen Umfeld, beobachten konnte. In meiner Kindheit nahm ich Omas schon als solche wahr, wenn sie etwa 60 waren. Heute w\u00fcrde ich dazu erst jene z\u00e4hlen, die 85 oder \u00e4lter sind. Die Spanne der Geburtsjahrg\u00e4nge ist somit recht breit, sie endet aber etwa um 1940. Viele dieser Frauen nahm ich als ausgesprochen starke Frauen wahr. Sie mussten w\u00e4hrend des Krieges und in den Jahren danach, sofern sie schon verheiratet und M\u00fctter waren, oft ohne ihre M\u00e4nner Kinder gro\u00dfziehen, vielleicht \u00e4ltere Familienmitglieder versorgen, erlebten Flucht, Vertreibung, die Vernichtung oder den Verlust ihres Heims, mussten harte Arbeit im Haushalt oder andernorts leisten, sich unter schwersten Bedingungen um Nahrung, materielles Auskommen und medizinische Versorgung k\u00fcmmern, ihre Gef\u00fchle und Bed\u00fcrfnisse den unglaublichen Zw\u00e4ngen dieser von Krieg, Mangel und Zerst\u00f6rung gepr\u00e4gten Zeit unterordnen. Sie mussten sich durchsetzen, sich gegen\u00fcber M\u00e4nnern behaupten und viele Arbeiten und Pflichten \u00fcbernehmen, f\u00fcr die zuvor M\u00e4nner \u00bbzust\u00e4ndig\u00ab waren. Das Wort \u00bbgleichberechtigt\u00ab f\u00fchlt sich daf\u00fcr irgendwie falsch an, weil es nicht aus freiem Willen geschah, vielleicht w\u00e4re \u00bbgleichbelastet\u00ab passender. Trotz dieser St\u00e4rken und F\u00e4higkeiten jedoch, die auch nach dem Krieg bei den Frauen innerhalb der Familie eigentlich h\u00e4tten weiterbestehen und genutzt werden k\u00f6nnen, beobachtete ich bei Ehepaaren dieser Generation dann in den Nachkriegsjahren eine sonderbar strikte Aufgabenteilung, so auch in den Haushalten meiner eigenen Omas, in der Familie einer Tante dieser Generation oder auch bei den inzwischen verstorbenen Eltern meines Mannes. Viele Frauen schienen die Selbstst\u00e4ndigkeit, die sie sich w\u00e4hrend der Kriegsjahre aneignen mussten, wieder abgelegt zu haben. Fortan ging der Mann arbeiten, k\u00fcmmerte sich um Geldangelegenheiten, Beh\u00f6rdeng\u00e4nge oder Versicherungsdinge, erledigte handwerkliche Arbeiten in Haus und Garten, stutzte Hecken und B\u00e4ume, m\u00e4hte den Rasen, grub die Beete um und pflegte und wartete das Auto. Die Frau hingegen kochte, putzte, erledigte die W\u00e4sche, k\u00fcmmerte sich um die Kinder, im Garten war sie f\u00fcr Blumen und Gem\u00fcse zust\u00e4ndig, sie plante die Eink\u00e4ufe (bei denen der Mann dann wieder als Fahrer und Tr\u00e4ger involviert wurde) und k\u00fcmmerte sich generell darum, Haus und Heim \u00bbwohnlich\u00ab zu halten. Diese Aufgabenteilung war so konsequent, dass sich beide komplett aus Zust\u00e4ndigkeiten des jeweils anderen heraushielten. War nun eine(r) der beiden vor\u00fcbergehend oder dauerhaft abwesend oder nicht handlungsf\u00e4hig, etwa durch Kur- oder Krankenhausaufenthalt, Reisen, Pflegebed\u00fcrftigkeit oder Tod, brach dem\/der anderen pl\u00f6tzlich ein Kompetenzbereich, der f\u00fcr die Alltagsbew\u00e4ltigung notwendig war, komplett weg. Der Ehemann war ohne die Frau unf\u00e4hig, sich eine Mahlzeit zuzubereiten, und sei es, tiefgek\u00fchlte Br\u00f6tchen aufzutoasten oder sich einen Topf Nudeln zu kochen. Er wusste nicht, wo das Klopapier gelagert wurde oder die Kaffeefiltert\u00fcten, hatte keine Ahnung, wie die Waschmaschine bedient wurde und konnte sich kein Hemd b\u00fcgeln. Die Ehefrau hingegen war ohne ihren Mann komplett hilflos bei Finanz- und Versicherungsthemen, wusste nichts \u00fcber laufende Dauerauftr\u00e4ge, Leasing- und Ratenzahlungen, h\u00e4tte nicht den zust\u00e4ndigen Gas- oder Heiz\u00f6llieferanten benennen k\u00f6nnen, hatte keine Ahnung, ob und wann das Auto wieder zum T\u00dcV musste oder wusste nicht, wo wichtige Unterlagen abheftet waren. Es machte auf mich oft den Eindruck, als sei diese Aufteilung der Zust\u00e4ndigkeiten nicht vom Mann oder der Frau explizit \u00bbangeordnet\u00ab worden oder als h\u00e4tten sich beide Eheleute in einem ausf\u00fchrlichen Gespr\u00e4ch abgestimmt und darauf geeinigt. Es wirkt eher so, als sei diese Zuteilung in einer Art stiller Selbstorganisation entstanden \u2013 geformt durch eine Mischung aus extern vermittelten Rollenbildern und eigenen Neigungen, Abneigungen, F\u00e4higkeiten, Unf\u00e4higkeiten, Talenten, Defiziten, Anspr\u00fcchen und Erwartungen. Und in diese Ordnung haben sich dann beide gef\u00fcgt. Der Mann h\u00e4tte ja theoretisch zumindest <em>Interesse<\/em> daran zeigen k\u00f6nnen, was die Frau kann, tut und wei\u00df (und sei es ohne die Absicht, die Erkenntnisse daraus sofort praktisch anzuwenden) und umgekehrt. Oder beide h\u00e4tten die eigenen Kenntnisse und F\u00e4higkeiten einander nach und nach proaktiv vermitteln k\u00f6nnen, gerade <em>weil<\/em> vielleicht mit fortschreitendem Alter nicht mehr jede(r) die \u00fcbernommenen Aufgaben erledigen kann. Aber das geschah einfach nicht, beide verharrten in diesem Zustand der gegenseitigen Abh\u00e4ngigkeit bzw. weitreichenden Unf\u00e4higkeit. Ich finde die H\u00e4ufung dieser Konstellation und der F\u00fcgung darin bemerkenswert. \u00c4hnlich dem typischen Erscheinungsbild der Standardomas scheint es bei unz\u00e4hligen Ehepaaren dieser Generation eine Standard-Zust\u00e4ndigkeitszuweisung gegeben zu haben. Das machte man wohl eben so. <\/p>\n\n\n\n<p>Heutzutage sieht man Standardomas nur noch selten, sie sterben allm\u00e4hlich aus. Und wie die g\u00e4ngigste Aufgabenteilung in gemeinschaftlichen Haushalten gegenw\u00e4rtig aussieht, kann ich nur raten. Zeitgem\u00e4\u00df w\u00e4re, wenn sie klar abgesprochen, fair verteilt, in gegenseitigem Einvernehmen und nach M\u00f6glichkeit im Rahmen der individuellen Vorlieben oder Eignungen geschieht. Ich zum Beispiel bin in unserer Beziehung f\u00fcr Handwerkliches zust\u00e4ndig, der Mann ist darin weder begabt noch dem zugeneigt. Kochen tun wir beide, weil wir es k\u00f6nnen und lieben, aber nur ich backe Brot, der Mann eher S\u00fc\u00dfgeb\u00e4ck. Er plant gerne Unternehmungen und Reisen, ich \u00fcbernehme immer gerne das Steuer, sofern ein Auto als Verkehrsmittel dient. Putzen, waschen und aufr\u00e4umen m\u00fcssen wir beide, da jeder f\u00fcr (s)eine Wohnung zust\u00e4ndig ist. B\u00fcgeln verschm\u00e4hen wir gleicherma\u00dfen, also lassen wir es ganz oder \u00bboutsourcen\u00ab den seltenen Bedarf. Finanz- und Beh\u00f6rdenkram wird organisch von Fall zu Fall separat oder auch gemeinsam erledigt. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde, die Zust\u00e4ndigkeiten f\u00fcr und Kenntnisse \u00fcber die notwendigen Alltagst\u00e4tigkeiten einer Lebensgemeinschaft sollten so organisiert sein, dass jede(r) zwar den Alltag bei Bedarf auch komplett alleine bew\u00e4ltigen k\u00f6nnte, man aber die einvernehmlich gew\u00e4hlte Aufteilung beibeh\u00e4lt, weil es sich genau so, wie es abl\u00e4uft, f\u00fcr alle richtig anf\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das w\u00e4re doch ein guter Standard.<br \/><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Standardoma.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Standardoma-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9692\" srcset=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Standardoma-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Standardoma-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Standardoma-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Standardoma-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Standardoma-900x900.jpg 900w, https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Standardoma.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mit Hilfe von Midjourney und Photoshop gelang es mir, diese ziemlich repr\u00e4sentative Standardoma darzustellen.<\/figcaption><\/figure>\n<div class=\"likebtn_container\" style=\"clear:both;\"><!-- LikeBtn.com BEGIN --><span class=\"likebtn-wrapper\"  data-identifier=\"post_9689\"  data-site_id=\"5ec2910b6fd08bbb5dd94e1f\"  data-theme=\"heartcross\"  data-lang=\"de\"  data-show_dislike_label=\"true\"  data-share_enabled=\"false\"  data-counter_frmt=\"period\"  data-tooltip_enabled=\"false\"  data-i18n_like=\"gern gelesen\"  data-i18n_dislike=\"gefiel mir nicht\"  data-i18n_after_like=\"gern gelesen\"  data-i18n_after_dislike=\"gefiel mir nicht\"  data-i18n_like_tooltip=\"gern gelesen\"  data-i18n_dislike_tooltip=\"gefiel mir nicht\"  data-i18n_unlike_tooltip=\"\u2764\ufe0f entfernen\"  data-i18n_undislike_tooltip=\"\u274c entfernen\"  data-i18n_popup_close=\"schlie\u00dfen\"  data-i18n_popup_text=\"Danke f\u00fcr Deine Bewertung!\"  data-style=\"\"  data-unlike_allowed=\"\"  data-show_copyright=\"\"  data-item_url=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/2024\/03\/12\/standardomas\/\"  data-item_title=\"Standardomas\"  data-item_date=\"2024-03-12T12:10:27+01:00\"  data-engine=\"WordPress\"  data-plugin_v=\"2.6.59\"  data-prx=\"https:\/\/www.formschub.de\/blog\/wp-admin\/admin-ajax.php?action=likebtn_prx\"  data-event_handler=\"likebtn_eh\" ><\/span><!-- LikeBtn.com END --><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich Kind war, sahen gef\u00fchlt fast alle Omas gleich aus. 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