Freitagstexter, 03.09.2010

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Ups! Seit Ewigkeiten hatte ich nicht mehr mitgemacht. Doch dann lockte mich ein etwas kryptischer Aufruf von @blogbuchstaben in meiner Twittertimeline auf ihr Blog und … zum Freitagstexter! Launig tippte ich als erster von insgesamt 27 Teilnehmern eine spontane Assoziation zu ihrem Hasenmassaker ein. Und nun hab ich den Salat Pokal — und dazu noch Rum und Möhre.
Jetzt seid Ihr wieder dran: ich hab ein schönes Foto rausgesucht, zu dem Ihr möglichst bunte Bildunterschriften aus Euren grauen Zellen wringen dürft. Mitmachen bei diesem traditionsreichen Wettbewerb kann jeder, der eine Website oder ein Blog betreibt. Deadline ist am kommenden Dienstag, den 07. September um Mitternacht. Anschließend wird der Gewinner — und damit nächste Ausrichter — unter meiner Aufsicht von kleinen schwarzen Hundewelpen ausgewürfelt und am Mittwoch hier bekanntgegeben.
Freitagstexter 03092010
Foto: © Chris Corrigan | some rights reserved

38 Kommentare

  1. Pingback: formschub.de
  2. jetzt sitz ich hier ich armer Hund,
    wart auf die Hündin kerngesund.
    Frei bin ich wie ein junger ‚Gsell
    ich hoff die Olle kommt ganz schnell ..
    sie liest das Schild..
    sie wird ganz wild..
    hüpft mit auf’s Sofa..
    der Rest fällt unter Jugendschutz ..

  3. Freiheit für geblümte Sofas
    nicht nur an Hundstagen ..
    man kann auch sonst mal fragen:
    „darf ich mich setzen?“ ..
    „ja gerne..“ sagt der Hund
    und rutscht zur Seite..
    so..das reicht – für heute!! .. 🙂

  4. Sogar geschenkt zu teuer: chinesische Möbelhunde lassen einfach zu viel Funktionalität vermissen.
    (Den Link zur Erklärung des Begriffes „Möbelhund“ kann ich hier wohl aus technischen Gründen nicht mitschicken. So wird jedenfalls ein Rollbrett zum rückenschonenden Transport von z.B. Möbeln genannt.)
    [Edit: Es wurde ein entsprechender Link oben in die Begriffsnennung integriert.]

  5. ———————————–
    Paul war sich sicher: wäre er auch so ein doofes, niedliches Kätzchen, dann hätte er deutlich weniger Probleme bei der Suche nach einem Mitbewohner.
    ———————————–

  6. Sie sehen: Den Effekt von naturaffinen Materialismus in Konvergenz zur Umwelt.
    Dazu „Pew! Pew! Laseraugen“-Hund.

  7. Schon sein Herrchen war ein ganz fauler Knochen gewesen. Daher war der einzige von Fido jemals apportierte Gegenstand dieses Schild. Das Mistvieh hoffte, durch den Transport des Sofas endlich mal eine neue Gegend kennenlernen zu können.

  8. und weils so scheiße unlustig war:
    „berlin entsendete eine ganze hund-ertschaft polizisten, um den super-wau zu verhindern…“
    ich geh mich jetz schämen, und mach feierabend.

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