Freitagstexter, 18.09.2009

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Zum zweiten Mal seit Dezember 2008 klaffte im Traditionskalender des Freitagstexters vergangene Woche eine Lücke – der Gewinner vom 09. September nahm leider aus unbekannten Gründen seinen Wanderpokal nicht in Empfang – der Freitagstexter am 11. September fiel aus und wurde daraufhin vom Preisrichter in den Blogkommentaren zur Adoption freigegeben. Und hier isser nun.
Nochmal in Kürze die Regeln für „Frischlinge”: Zum untenstehenden Bild können von Freitag 0:00 Uhr bis Dienstag 24:00 Uhr möglichst inspirierte Bildunterschriften in den Kommentaren hinterlassen werden. Ich werde dann am Mittwoch an dieser Stelle bekanntgeben, wessen Legende mir am besten gefiel und wer ergo am kommenden Freitag Freitagstextermutti oder -papi sein wird. Und: wer kein eigenes Blog betreibt, kann gerne teilnehmen, aber nicht gewinnen, denn irgendwo muss es ja weitergehen. Diesmal hoffentlich lückenlos.
Los geht’s. Thema heute – aus aktuellem Anlass – der Herbst.
Freitagstexter 180909
Foto: © mackz | some rights reserved

32 Kommentare

  1. Jungspieler Andreas Ivanschitz vom österreichischen Fußball Bundesligist Rapid Wien nahm die nach der bitteren Heimniederlage gegen den SV Kapfenberg getroffene Aussage seines Trainers Lothar Matthäus, „Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!“, allzu wörtlich.

  2. zum Glück trug Herbert immer einen Helm, aber das mit dem Dreiradfahren hatte er sich einfacher vorgestellt.
    Was ihn grade irritierte war die plötzliche Dunkelheit, aber das würde sich sicherlich auch bald ändern.
    Grübelnd zwang er sich die Haltung zu bewahren

  3. Das mysteriöse Verschwinden mehrerer Spaziergänger gab den Gärtnern lange Rätsel auf, bis mehrere Zwischenfälle mit marodierenden Laubhaufen den Verdacht auf die transgenen Rotbuchen lenkten.

  4. Der diesjährige Stuttgarter Freiluft-Spanking-Contest musste abgebrochen werden, weil der einzige freiwillige Teilnehmer im Laub erstickte.

  5. Aus dem Blauberger Tagblatt:
    Die geschlossene Kurlaub-Klinik in Bad Blattern wurde wegen unerlaubt harter Therapiemethoden kritisiert. Im Bild: Insasse Agent Orange, früheres Mitglied der legendären Gebrüder Blattschuss, hat den Mund zu voll genommen und muss jetzt das Feigenblatt des Oberarztes finden.

  6. Gelsenkirchen, der Alltag von Extrem-Kurzsichtigen ist mitunter sehr beschwerlich.
    Welche Gefahren sie Kursichtigkeit birgt, musste ein bislang noch unbekannter Sehbehinderter in der Nacht zum Freitag erfahren.
    Bei dem Versuch sein Brille in einem Laubhaufen wieder zu finden, erlag er grausam dem Erstickungstod.
    Nach ersten Angaben geht die Polizei von einem Unfall aus.

  7. „Ein bisschen kopflastig“ sei er ja schon immer gewesen, sagen Freunde über den landläufig als „das menschliche Trüffelschwein“ bekannten Hubert P. aus Günzburg. „Dass der Hubi aber jetzt neben jeder Parkbank den Trüffelfund des Jahrhunderts vermutet, ist uns schon manchmal peinlich.“

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