Mal wieder Bornholm …

Zum achten, zehnten oder zwölften Mal? Egal, ich zähle ja auch nicht, wie oft ich mein Lieblingsgericht esse oder meinen Lieblingsfilm schaue. Die Anreise in Richtung meiner Lieblingsinsel jedenfalls war diesmal sehr gemütlich: Ich fuhr am Freitag mit dem Zug von Hamburg nach Ostseebad Binz, wo ich gegen Abend mit dem Mann und seinem Auto, angereist aus Berlin, zusammentraf. Übernachtung im Hotel, zuvor ein kleiner Rundgang durch den Ort, Abendessen und Willkommensbier(e) im Braugasthaus »Doldenmädel« und danach noch ein kleiner Abstecher zur abendlich sehr stimmungsvoll indirekt beleuchteten Seebrücke. Im Hotelzimmer konnten wir erfolgreich das MacBook an den Hotelzimmerfernseher anschließen und gönnten uns noch eine Folge »Absolutely Fabulous« als heiteres Betthupferl.

An nächsten Morgen nach dem Frühstück mussten wir dann nur eine Viertelstunde Autofahrt nach Sassnitz hinter uns bringen und konnten anschließend auf der (recht vollen) Fähre gut drei Stunden die Überfahrt ohne weitere Autokilometer genießen.

Nach dem Anlegen in Rønne sorgte ein kurzer Zwischenstopp beim großen »Kvickly«-Supermarkt für die Erstbefüllung des Kühlschranks, anschließend nochmal knapp 20 km Fahrt in den äußersten Norden der Insel zur Unterkunft, unserem »Stammferienhaus« in der Nähe des Örtchens Allinge, wo wir einen weiteren Zwischenstopp am Ladengeschäft der Fischräucherei einlegten und uns mit köstlichen hausgemachten Salaten fürs Abendessen eindeckten. Dann am Haus schnell das Auto entladen, die Betten beziehen (nichts ist lästiger als das erst spät abends direkt vor dem Schlafengehen machen zu müssen) und dann noch mal raus an die frische Luft zu einem kleinen Rundgang mit Endpunkt in der »Underbar«, dem Craft-Beer-Ausschank in einem der örtlichen Hotels. Zum Abendessen dann ein großes Fischsalatbüffet im Wohnzimmer und eine Doppelfolge »Picard«.

Angekommen.

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