Four wonderful days in London

A im »Argyll Arms« Fish & Chips essen und Cider trinken
B mit British Airways hin- und zurückfliegen
C zu den nächtlich glitzernden Wolkenkratzern in Canary Wharf aufblicken
D sich ein köstlich-malziges Double Stout von der Brauerei Hook Norton einschenken
E den Engländern beim Gebrauch ihrer schönen und ausdrucksvollen Sprache zuhören
F sich den Final Cut von »Blade Runner« auf DVD zulegen
G ganz in Ruhe Geburtstag feiern
H in Harrods Food Hall fürs Abendessen einkaufen
I zum Frühstück gesunde Innocent Fruit Smoothies ins Glas gießen
J mit der Jubilee Line in die Londoner City aufbrechen
K mit dem Kauf einzigartiger internationaler Kaffeesorten im Algerian Coffee Shop liebäugeln
L zum abendlichen Ausklang noch eine Folge Little Britain auf DVD gucken
M im Restaurant Mez ganz hervorragende Türkische Küche serviert bekommen
N zur guten Nacht einen goldenen Schluck Lagavulin oder Oban genießen
O den O₂Dome direkt gegenüber dem Appartement bestaunen
P mit einem Pint Guinness im »Coach and Horses« den Durst stillen
Q sich wundern, dass »Quay« nicht [käi], sondern [kieh] ausgesprochen wird
R statt immer nur Gouda mal den Rohmilchkäse Gorwydd Caerphilly aus Llanddewi Brefi probieren. Für Kenner: wahrscheinlich der einzige Käse im Dorf …
S bei Skechers neue Turnschuhe kaufen
T auf die Themse schauen
U sich in der Rush Hour in die überfüllten Züge der London Underground quetschen
V beim Rückflug direkt hinter Vanessa Redgrave in der Schlange beim Boarding stehen
W bei Waitrose den Appartementkühlschrank mit Delikatessen auffüllen
X zum x-ten Mal versehentlich mit einem Briten zusammenstoßen, der sich daraufhin mit einem »sorry« BEI MIR entschuldigt …
Y in jedem schönen Moment »yes!!!« denken
Z im zavvi Megastore nach CDs und DVDs stöbern

Was guckst Du?

Was zum Spielen: der Online Face Transformer der Universität St. Andrews (Schottland) bietet Gentechnik der ungefährlichen Sorte. Wer schon immer wissen wollte, wie er z.B. als Baby, Westasiate oder Affenmensch aussähe, lädt einfach sein Portraitfoto hoch und folgt den Anweisungen des Morphing-Assistenten. Und schon werden jede Menge verborgene Identitäten sichtbar …

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Endlich mal wieder was zu Lachen im Werbeblock: die neuen Spots für Yello Strom nehmen perfekt gecastet und klasse gespielt das Thema Servicekompetenz auf die Schippe. Auch auf meine Seele haben Anrufe bei Callcentern schon tiefe Narben hinterlassen, insofern bleibt für alle Yello-Kunden zu hoffen, dass das freche Versprechen auch gehalten wird.

Krippe im Kopf

Noch ein Produkttipp, aber diesmal mit eindeutig weihnachtlichem Bezug. Eine schöne Idee des in Berlin lebenden Gestalters Oliver Fabel. Weihnachten trifft auf Bauhaus und Magritte. Für Kitschhasser, Weihnachtsmuffel, Agnostiker, Ironiker und Freunde zeitlosen Designs – unter den Kunden sollen sogar Geistliche sein!
(via siegessäule)

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Bettörend

Wer sagt denn, dass ein Bett immer einen rechteckigen Rahmen und ein Kopfende braucht? Der Designer Max Longin zeigt, dass es nicht nur anders, sondern auch schöner geht: Sein Bett »float« mit frei an Stahlseilen aufgehängter Liegefläche basiert auf Konstuktionsprinzipien aus dem Brückenbau. Hätt ich gern. Bleibt angesichts des Kaufpreises von rund 4.000 € aber erstmal ein Traum.

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Welcome back, Kylie!

Nochmal Vorfreude. Nach dem ersten Reinhören bei iTunes konnte ich nicht anders und musste zusätzlich auch die neue CD von Kylie Minogue vorbestellen. Ja, ich stehe dazu. Und wer die Singleauskopplung »2 Hearts« als Videoclip gesehen (und gehört) hat, merkt: »I should be so lucky« ist vorbei. Kylie rockt. Und zeigt allen Konkurrentinnen (inklusive Madonna) mit ihrem Eighties-Reprise-Glitzy-Glamrock-Dark-Marilyn-Style, wo musikalisch und optisch Ende 2007 der Trendhammer hängt. Respekt! Und weiterhin gute Besserung.

Wenn das mit dem Vorbestellen so weitergeht, bleibt bald kein Geld mehr für Geschenke übrig …