Kalte Tipps für heiße Tage

Jetzt aber fix, heute ist der letzte Tag, an dem es noch erlaubt ist, bei der Aktion »Genussblogger empfehlen die besten Eisläden Deutschlands und der Welt« von nutriculinary mitzumachen. Und dazu habe ich – IMHO – so dies und jenes beizutragen:

1. Eismanufaktur Vanille & Marille, Berlin | 10 von 10 Punkten
Wieder mal war Twitter »schuld« an einer famosen kulinarischen Entdeckung. Es war @HilliKnixibix, die am 21. April 2011 ihre Follower anrief: »Wo gibt’s in Berlin denn das leckerste Eis?«. Eine Frage, die mich als regelmäßigen Berlinpendler sofort aufhorchen ließ. Aufmerksam verfolgte ich die Replies – und wurde von @EdibleSnail bald auf eine heiße kalte Fährte gesetzt: »In der Vanille & Marille Eismanufaktur, Hagelberger Straße 1, xberg! allerleckerstes eis ever und allerbeste sorten …!«

Beim nächsten Besuch in Berlin, die Sonne schien zwar noch zwischen Wolken hindurch, aber sie schien, machten wir uns zu zweit auf in die Hagelberger Straße. Schon von weiten markierte eine etwa 8 Meter lange Schlange qualitätsbewusster Eisfans unübersehbar die Adresse. So konnten wir die Zeit des Anstehens nutzen, um die Liste der tagesaktuellen Sorten zu studieren. Unter drei Kugeln, so befanden wir, lohne sich das Anstehen nicht – und so ließ ich mir den Becher mit Café Noir (Schokolade mit Kaffee und Sherry), Sesam mit karamellisiertem Honig und Zitrone-Zimt befüllen, mein Begleiter wählte Caramel Beurre salé, Marille aus der Wachau und ebenfalls Café Noir.

Auf den Parkplatzpollern gegenüber ließ es sich trefflich sitzen und schlecken und die Bewertung ergab Höchstnoten in allen Bereichen: üppige Kugelgröße, gemessen an Qualität und Zutaten ein angemessener Preis (1 EUR/Kugel), feine Cremigkeit ohne Kristallbildung, nicht zu süß und nicht zu sahnig, unglaublich feine und intensive Aromen und – tolle Geschmackskombinationen. Besonders angetan war ich von der ungewöhnlichen Paarung Zitrone-Zimt. Ein Sommeraroma trifft ein Wintergewürz, skeptisches Anlecken, dann jahreszeitenübergreifende Begeisterung. Für mich derzeit eine der besten Eisdielen ever. Und das hier gibt noch einen Pluspunkt dazu.

2. Svaneke Ismejeri & Café, Svaneke, Bornholm (Dänemark) | 9 von 10 Punkten
Die wundervolle dänische Insel Bornholm zählt seit 2008 zu meinen Lieblingsurlaubsorten. Neben der äußerst angenehmen Abwesenheit jeglichen neureich-penetranten Schnöseltums, wie ihm etwa auf Sylt kaum aus dem Weg zu gehen ist, weist das Eiland noch eine Vielzahl weiterer Vorzüge auf: eine überschaubare Größe, die trotzdem nie Langeweile oder Gewöhnung aufkommen lässt, unglaublich abwechslungsreiche Landschaften, traumhafte Ferienunterkünfte, vielfältige Freizeitmöglichkeiten, angenehmes Klima und eine hervorragende lokale Genusskultur mit zahllosen delikaten Inselerzeugnissen: Fleisch, Gemüse, Öle, Senf, Bier, Spirituosen, Marmelade, Lakritze, Karamell, Schokoladen und – Eis.

In dem kleinen Hafenort Svaneke an der Ostseite der Insel ist nicht nur eine Brauerei ansässig, die mit ihren köstlichen Bieren den Gaumen erfreut, sondern auch ein feines, erstklassiges Eiscafé, in dem Vibeke Bengtson und Jonas Bohn jeden Tag frisches Eis aus lokalen Rohstoffen produzieren. Sahne und Milch von Jerseykühen, die auf den Inselweiden grasen und feiner Honig aus Ibsker bilden den Grundstoff für die leckeren Milcheissorten, die dann mit Schokolade, Vanille, Bier (!), Lakritze, Mandeln oder einem Hauch von Blauschimmelkäse (!!) aromatisiert werden. Im Fruchteissortiment locken z.B. Sanddorn, Erdbeere, Himbeere, Rhabarber, Apfel.

In der selbstgebackenen Waffel oder dem Becher gereicht, kann man sodann auf dem idyllischen Hof vor dem Café oder im rückwärtigen, gemütlichen Garten die cremige Handwerkskunst der beiden Eiskonditoren verzehren. Ein Grund unter vielen, einmal Bornholm zu besuchen.

3. Gelateria und Pizzeria Cuffaro, Berlin | 8 von 10 Punkten
In Sichtweite zu dem – ebenfalls sehr zu empfehlenden – Wochenmarkt Kollwitzplatz befindet sich dieses unscheinbare kleine Eiscafé (ohne eigene Website) in der Kollwitzstraße 66 in Berlin Prenzlauer Berg. Die angebotenen Leckereien sind am besten »to go« zu verzehren, denn Innensitzplätze gibt es nur eine Handvoll und auch vor dem schmalen Bedientresen stehen im Sommer nur vier kleine Klapptische, an denen man seine Pizza oder sein Eis anders als im Stehen verzehren könnte.

Nichtsdestotrotz beherbergt die Auslage ein rundes Dutzend äußerst schmackhafter Eissorten, die sich allesamt zum Probieren empfehlen. Das Sortiment in den stählernen Containern verzichtet auf Extravaganz und Aromaexperimente – Mango, Cookies und Zimt sind hier schon das Höchste der Gefühle –, aber Geschmack, Konsistenz, Süße und Cremigkeit sind hervorragend und die Preise berlinerisch bodenständig (80 Cent/Kugel). Was will man mehr?

4. Gelateria Venezia, Regensburg | 8 von 10 Punkten
Und noch eine Urlaubsentdeckung, wenn auch diesmal innerhalb des Landes. Aus kulturellen Gründen besuche ich seit einigen Jahren die schöne Domstadt Regensburg, und zwar alljährlich zu Pfingsten. Dann lockt das Musikfestival Tage Alter Musik hunderte Klassikfreunde an die Donau, wo bei meist schönem Feiertagswetter sowohl hochklassige Konzerte als auch die famose örtliche Gastronomie die Hauptanziehungspunkte touristischer Besucher darstellen. In den Konzertpausen bieten die verzweigten Wege und Gässchen der historischen Regensburger Innenstadt vielfältige Möglichkeiten zum Bummeln, Shoppen und Genießen.

Der Drang zu Letzterem führte mich und meine Begleitung im Jahre 2000 erstmals in die Glockengasse 1 zur dort am Rande des Haidplatzes gelegenen Gelateria Venezia, die mit ihrer reichhaltigen Auslage vorbeiflanierenden eisaffinen Passanten das Wasser in den Mund treibt. Für die konservativen Genießer sind alle eisdielentypische Sorten vertreten, Freunde der gemäßigten Avantgarde können ihre Waffel mit Kompositionen wie »Bianco e Nero« (Sahneeis mit Schokoladencreme meliert), geröstete Mandel oder Erdbeer-Joghurt aufpeppen. Und wer vom Eis dann Durst bekommen hat, findet in Regensburg genug zünftige Biergärten, um auch diesen auf genussvolle Art wieder zu löschen. Aber das sind dann wieder andere Empfehlungen.

5. Eiscafé Il Gelato, Hamburg | 7 von 10 Punkten
Auch in meiner Wohn- und Arbeitsstadt überkommt mich manchmal die Lust auf ein gepflegtes Speiseeis. Bei der Durchfahrt mit dem Fahrrad entdeckte ich in der Dorotheenstraße 182 im Stadtteil Winterhude dieses außergewöhnlich sortenreiche Hamburger Eiscafé. Etwa 30 Sorten befinden sich ständig im Verkauf, vom fruchtigen Grapefruitsorbet über sahniges, mit großen dunklen Schokobrocken gespicktes Straciatella (m.E. die »Visitenkarte« eines guten Gelatiere) bis hin zu außergewöhnlichen Sorten wie Zeder (zitronig-tannennadelartiges Aroma), Maroni (Esskastanie), Erdnuss, Ingwer (ebenfalls mit Dunkelschokoladensplittern), Pflaume oder Marzipan.

Jede bisher probierte Sorte konnte mich (und andere) bisher überzeugen, die Aromen schmecken so, wie sie heißen (das ist nicht immer so, versucht mal, mit geschlossenen Augen eine unbekannte Sorte zu erraten!), das Eis ist gleichfalls nicht zu süß und mit 1 EUR pro ansehnliche Kugel angemessen kalkuliert. Squisito!

Update 01 – 06.06.2011: Fortuna war mir hold und ich wurde tatsächlich als Gewinner des Eisgutscheins ausgelost, worüber ich mich sehr freue. Natürlich wird der Gutschein bei meinem Favoriten-Eisladen »Vanille & Marille« in Berlin verschleckt werden. Heiß genug ist es ja derzeit.
Am vergangenen Wochenende testeten wir aus der nutriculinary-Liste den für Hamburg gelisteten Tipp »Eisliebe«, Eppendorfer Weg 170 im Stadtteil Hoheluft und können uns der Empfehlung nur anschließen. Aus 12 Sorten konnten wir wählen und entschieden uns für Schokolade, Othello (Kokos mit Schokoladensplittern), Gianduja, Pampelmuse, Crème Brûlée und Mandelkrokant. Ich vergebe 7,5 von 10 Punkten – und war dort bestimmt nicht zum letzten Mal!

Update 02 – 27.09.2011: Obwohl der Sommer kein richtiger Sommer war (ungeachtet der abweichenden Meinung von Statistikern und Meteorologen), so gab es doch reichlich Gelegenheiten zum Eisessen. Und so möchte ich für die goldenen Herbsttage mit Schleckeignung noch einen Neuzugang für Hamburg vermelden: Delzepich Eis in Hamburg-Winterhude, benannt nach einem früheren lokalen Milchhändler. Täglich werden hier während der Saison aus frischer Landmilch vom Bauern Kruse und natürlichen Zutaten etwa ein halbes Dutzend Sorten leckeres, sahnefreies Eis gekocht. Ich habe probiert und kann Delzepichs Slogan nur zustimmen: »Pures Glück« – 8 von 10 Punkten.

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Foto: © formschub

Habt keine Angst

Es ist ein seltsamer Ort, an dem die Menschen auf den Zeichnungen von John Kenn leben. Dort gibt es keine Farben, außer ein fahles Gelb und ein dämmriges, an Schwarz erinnerndes Grau. Ab und zu sieht man auch Erwachsene, aber meist sind es Kinder. Seltsam unbeteiligte Kinder – obwohl ihnen auf Schritt und Tritt unheimliche Gestalten begegnen: Geister, Monster, Trolle, Dämonen, Kobolde, Vampire. Manchmal scheint es, als gehörten die gruseligen Begleiter mit zur Familie.

Ich stelle sie mir still vor, diese Welt, es ist üblich, flüsternd zu sprechen. Der Himmel ist dauernd mit Wolken verhangen, ständig verspricht die Sonne, bald durch den diesigen Schleier zu brechen, doch gehalten hat sie dieses Versprechen noch nie. Auch bleibt der Ort nicht von Grausamkeiten verschont, es gibt Bluttaten, Ängste und Gefahren, doch ereignen sie sich heimlich, vom Betrachter unbemerkt, er kommt als Zeuge stets entweder zu spät oder zu früh.

Gefunden habe ich den Eingang zu der faszinierenden Welt John Kenns, dessen Zeichnungen mich an Borislav Sajtinac, Gahan Wilson und Maurice Sendak erinnern, beim Stöbern in meinem Lieblingstumblr für weirde Bildwelten, 2headedsnake. Ihr solltet warten, bis es dunkel ist, ehe Ihr dort vorbeisurft. Es lohnt sich.

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Illustration: © John Kenn

All inclusive

Manchmal gibt es Texte, da fügt sich beim Lesen alles perfekt zusammen, ob leise Zeile für Zeile – oder laut mitgesprochen. Die Sätze rieseln und perlen, alle Wörter stehen am richtigen Platz, ich lache, leide, fühle mit jeder Silbe, freue mich über die Gedankengänge, Geistesblitze und Formulierungskünste des Autors und denke: Hach, einfach toll. Solche Texte müssen nicht lang sein. Dieser zum Beispiel.

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Foto: © ella novak | Some rights reserved

Rückwärtsgang

Bei der Recherche nach einer schicken Retro-Illustration für den Muttertagsblogeintrag (s.u.) stieß ich zufällig auf die Website von Plan59, dem »Museum (and Gift Shop) of Mid Century Illustration«. Hunderte Illustrationen und Anzeigen aus den 50er Jahren wurden dort mit viel Aufwand zusammengetragen, in bester Qualität eingescannt und archiviert. Viele davon sind zudem als Kunstdrucke online bestellbar. Wer wie ich ein Faible für die Designästhetik dieses Jahrzehnts hat (auch wenn die Inhalte aus heutiger Sicht manchmal fragwürdig erscheinen), findet dort ohne Weiteres Augenfutter für mehrere Stunden.

Plan59
Thumbnail generated from www.plan59.com

Stille Wasser

Auch ich zähle mich zur Gruppe der eher introvertierten Personen. Ich kann Smalltalk nichts abgewinnen, fühle mich im wortkargeren Norden wohler als im lebhaften Süden Deutschlands, höre lieber zuerst und intensiv zu, anstatt allen sofort und permanent ins Wort zu fallen und gebe dem kontemplativen Kick stets den Vorzug vor einem Adrenalinrausch. Dass die Einstufung als »Sonderling«, die viele aus diesen Präferenzen ableiten, ebenso abwegig wie fehlinterpretiert ist, fasst der Kreative Carl King in seinen »10 Myths About Introverts« sehr schön und schlüssig zusammen. Das ist so treffend formuliert, dass ich mir die Übersetzung ins Deutsche mal spare.

Hinweis auf das Posting im Tumblr-Blog von kixka via @ennomane bei Twitter (der Artikel wurde zur Originalquelle zurückverfolgt).

Myth #1 – Introverts don’t like to talk.
This is not true. Introverts just don’t talk unless they have something to say. They hate small talk. Get an introvert talking about something they are interested in, and they won’t shut up for days.

Myth #2 – Introverts are shy.
Shyness has nothing to do with being an Introvert. Introverts are not necessarily afraid of people. What they need is a reason to interact. They don’t interact for the sake of interacting. If you want to talk to an Introvert, just start talking. Don’t worry about being polite.

Myth #3 – Introverts are rude.
Introverts often don’t see a reason for beating around the bush with social pleasantries. They want everyone to just be real and honest. Unfortunately, this is not acceptable in most settings, so Introverts can feel a lot of pressure to fit in, which they find exhausting.

Myth #4 – Introverts don’t like people.
On the contrary, Introverts intensely value the few friends they have. They can count their close friends on one hand. If you are lucky enough for an introvert to consider you a friend, you probably have a loyal ally for life. Once you have earned their respect as being a person of substance, you’re in.

Myth #5 – Introverts don’t like to go out in public.
Nonsense. Introverts just don’t like to go out in public FOR AS LONG. They also like to avoid the complications that are involved in public activities. They take in data and experiences very quickly, and as a result, don’t need to be there for long to “get it.” They’re ready to go home, recharge, and process it all. In fact, recharging is absolutely crucial for Introverts.

Myth #6 – Introverts always want to be alone.
Introverts are perfectly comfortable with their own thoughts. They think a lot. They daydream. They like to have problems to work on, puzzles to solve. But they can also get incredibly lonely if they don’t have anyone to share their discoveries with. They crave an authentic and sincere connection with ONE PERSON at a time.

Myth #7 – Introverts are weird.
Introverts are often individualists. They don’t follow the crowd. They’d prefer to be valued for their novel ways of living. They think for themselves and because of that, they often challenge the norm. They don’t make most decisions based on what is popular or trendy.

Myth #8 – Introverts are aloof nerds.
Introverts are people who primarily look inward, paying close attention to their thoughts and emotions. It’s not that they are incapable of paying attention to what is going on around them, it’s just that their inner world is much more stimulating and rewarding to them.

Myth #9 – Introverts don’t know how to relax and have fun.
Introverts typically relax at home or in nature, not in busy public places. Introverts are not thrill seekers and adrenaline junkies. If there is too much talking and noise going on, they shut down. Their brains are too sensitive to the neurotransmitter called Dopamine. Introverts and Extroverts have different dominant neuro-pathways. Just look it up.

Myth #10 – Introverts can fix themselves and become Extroverts.
A world without Introverts would be a world with few scientists, musicians, artists, poets, filmmakers, doctors, mathematicians, writers, and philosophers. That being said, there are still plenty of techniques an Extrovert can learn in order to interact with Introverts. (Yes, I reversed these two terms on purpose to show you how biased our society is.) Introverts cannot “fix themselves” and deserve respect for their natural temperament and contributions to the human race. In fact, one study (Silverman, 1986) showed that the percentage of Introverts increases with IQ.

Igelkugel
Photo: © Swamibu | Some rights reserved

Sauer macht lustig

Hach, schön. Eine der »ältesten« von mir regelmäßig besuchten Cartoonseiten im Netz, »Nichtlustig« (inzwischen umgezogen zu joscha.com) mit dem ganz eigenen Humor ihres zeichnenden Urhebers Joscha Sauer, wurde am 29. April 2011 aktualisiert und bietet nun die Möglichkeit, Cartoons via iFrame direkt im eigenen Blog oder auf der eigenen Website einzubinden.

Die ältesten Dateien meiner von dort heruntergeladenen Lieblingscartoons haben das Downloaddatum »Dezember 2001« – jetzt darf ich sie endlich mit meinen Blogbesuchern teilen. Spread the News!

Bachgemurmel

Leiser Wind rauscht in den Baumwipfeln, vereinzelt zwitschert ein Vogel, ein Reh durchstreift das Unterholz auf der Suche nach Futter und dazwischen ertönt – ein Bach. Und zwar kein perlendes klares Gewässer, sondern die Kantate BWV 147 »Jesus Bleibet Meine Freude« von Johann Sebastian Bach. Doch ein Musiker ist weit und breit nicht zu sehen.

Eine faszinierende Synthese aus Natur und Musik, auf einem schier endlos langen, handgefertigten Holzxylophon in einem Wald nahe Kyushu in Japan. Wunderschön.

Kreiert wurde der 3minütige minimalistische Film von der japanischen Kreativagentur Drill Inc. als Werbespot für das Handymodell Touch Wood SH-08C des Mobilfunkbetreibers NTT DOCOMO. Kreativdirektor Morihiro Harano entwickelte das Instrument gemeinsam mit Kenjiro Matsuo von Invisible Designs Lab, Fukuoka. Auf der Website von DoCoMo gibt es auch ein Video zum Making Of.

(Via @kriminalistin ihr Gezwitscher.)